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Das Geheimnis langer und glücklicher Ehen

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Wer eine Partnerschaft eingeht, möchte natürlich auch, dass es ein Leben lang hält. Aber viele gehen manchmal mit falschen Vorstellungen und einer rosa Brille in die Ehe.

Man muss sich bewusst sein, dass die anfänglichen Schmetterlinge im Bauch nach einiger Zeit dem Alltag Platz machen. Da gehört einiges dazu, die Partnerschaft aufrecht zu erhalten, denn mit anfänglicher Verliebtheit allein schafft man es nicht.

Eigenheiten akzeptieren anstatt adaptieren

Jeder Mensch ist ein Unikat mit eigenen Gefühlen und Vorstellungen vom Leben. In der ersten Zeit einer Partnerschaft findet man die kleinen Macken des anderen so süß und liebenswert, denkt jedoch nicht daran, dass diese genauso zu dieser Person gehören, wie die Eigenschaften, die man so gerne hat und nicht mehr missen möchte. Meist sind es jedoch genau diese Macken, die oft das Zünglein an der Waage sind und eine Ehe zum Scheitern bringen. Zunächst bemerkt man sie in der Verliebtheit gar nicht. Später wachsen sie dann zu einem immer größeren Problem heran. Man muss jedem Menschen seine Eigenheit lassen. Wenn man gelernt hat, über kleine Macken des anderen hinwegzusehen, ist schon ein großer Schritt in Richtung lange, glückliche Ehe getan.

Nachlassendes körperliches Verlangen

Während anfänglich gerade die körperliche Anziehungskraft eine große Rolle spielt, werden es mit den Jahren andere Dinge. Gemeinsame Kinder, Besitz oder auch ein gemeinsamer Freundeskreis treten anstelle von täglichem Sex in den Vordergrund. Und während gerade Sexualforscher den nachlassenden Wunsch nach Sex oft für das Scheitern einer Ehe verantwortlich machen, sind es meist eher die Folgen von unüberbrückbaren Differenzen an erster Stelle. Mit verschiedenen Ideen und Spielen kann man wieder Lust auf Sex bekommen, aber wenn man mit dem Partner ständig Auseinandersetzungen hat, kann sich keine Lust einstellen. Man könnte nun meinen, was war hier zuerst, die Henne oder das Ei. Manchmal ist auch körperliche Unzufriedenheit der Grund für wachsenden Frust und es entstehen Zwistigkeiten. Wenn dem so ist, dann ist man mit falschen Voraussetzungen in die Beziehung eingegangen. Sex in der Ehe ist durchaus wichtig, aber die körperliche Nähe, eine Umarmung, an der Hand halten, all das ist genauso wichtig. Es gibt sehr viele Paare, die aufgrund von körperlichen Gebrechen keinen Sex haben können und eine sehr glückliche Ehe führen.

Persönlicher Freiraum und gemeinsame Aktivitäten

Auch wenn man anfänglich jede Minute mit seinem Partner verbringen möchte, ist ein persönlicher Freiraum sehr wichtig. Nur zu schnell fühlt man sich ansonsten von der Liebe erdrückt und versucht daraus zu fliehen. Ob es sich um ein regelmäßiges Treffen mit Freunden, oder eine Interessensgemeinschaft handelt, bleibt sich hierbei gleich. Wichtig ist einfach, dass jeder seinen Interessen nachkommen kann, ohne dabei vom anderen darin gehindert oder mit Geringschätzung konfrontiert zu werden. Die Anerkennung der Interessen und des Könnens des Partners, auch wenn man nicht viel davon versteht, bestätigt die Liebe und Achtung vor ihm. Geringschätzung und Eifersucht schafft Unwohlsein und Frust in der Partnerschaft. Genauso wie gemeinsame Urlaube und gemeinsame Aktivitäten ist auch die eigene Verwirklichung in der Partnerschaft wichtig. Wenn man es schafft, sich über die Errungenschaften des Partners ehrlich zu freuen, anstatt ihn dafür zu belächeln oder ihn zu beneiden, dann schafft man es auch, ihm und sich die notwendigen Freiräume zu gewähren, ohne Eifersucht aufkommen zu lassen. Es wird ein Vertrauen aufgebaut, das nur schwer zu erschüttern ist.

Geben anstatt zu fordern

In vielen Partnerschaften macht sich ein Ungleichgewicht breit, weil ein Partner andauernd zu geben scheint, während der andere fordert. Eine solche Partnerschaft kann auf Dauer nicht funktionieren. Der Spruch „Geben ist seliger als Nehmen“ hat durchaus seine Berechtigung und gerade in Partnerschaften, in denen es eine Selbstverständlichkeit ist, zu geben ohne zu fordern sind alle viel zufriedener. Der Mensch ist oft sehr ich-bezogen und glaubt sich ausgenützt, wenn er Hilfe bietet ohne eine Gegenleistung zu erhalten, so beginnt er meist zu fordern, damit er sich einen Vorteil verschafft. Es ist oft schwierig einen Menschen davon zu überzeugen, dass er nicht übervorteilt wird, sondern ihm jederzeit auch geholfen würde, sollte er es brauchen. Eine Waagschale dafür aufzustellen und die Aufmerksamkeiten aufzuwiegen ist hier der absolut falsche Weg, wenn man eine glückliche Beziehung aufbauen möchte. Gerade in der Ehe, wenn sich die Partner gegenseitig respektieren, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, sich zu unterstützen und in jeder Lebenssituation zu helfen. Die Gewissheit, dass man sich auf den Partner stützen und verlassen kann, führt dazu, dass die Partnerschaft stabil wird, die kaum erschüttert werden kann. Auf Dauer ist es das Geheimrezept für jede gut funktionierende Ehe, denn immer ist es das Positive, was vorantreibt.

Wie schütze ich mein Kind gegen Cybermobbing?

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10% aller Schüler werden im Laufe ihrer Schulzeit Opfer von Mobbing. Die Opfer leiden stark unter Verleumdungen und Beschimpfungen. Durch den Einzug der sozialen Netzwerke in den Alltag der Kinder wird das Problem größer. Cybermobbing ist eine Form von Mobbing in sozialen Netzwerken.

Unter Mobbing in der Schule versteht man Hänseleien oder auch Gewalt im Klassenzimmer und auf dem Schulhof durch andere Schüler. Betroffene Schüler durchleiden oft die Hölle. Sie haben Angst in die Schule zu gehen und ziehen sich immer mehr zurück. Cybermobbing dagegen sind Anfeindungen, Diffamierungen und Beleidigungen in sozialen Netzwerken im Internet. Cybermobbing bedeutet also meistens die Fortsetzung von Mobbing in sozialen Medien. Cybermobbing ist für Kinder oft noch schlimmer, da die Anfeindungen nach der Schule nicht aufhören, sondern auch zu Hause und in der Freizeit weitergehen. Cybermobbing ist eine sehr brutale und entwürdigende Art des Mobbings, denn Beschimpfungen und Beleidigungen sind für ein großes Publikum sichtbar.

Entwürdigende Fotos und Videos der Opfer können an viele Absender verschickt werden und sind dann für die Betroffenen nicht mehr löschbar. Opfer von Cybermobbing kann jeder werden. Täter haben oft das Gefühl sich etwas beweisen zu müssen. Sie suchen Anerkennung und lieben es ihre Macht auszuspielen, indem sie Opfer bloßstellen oder sie handeln aus Neid und Missgunst. Sogar Langeweile kann ein Grund sein, entwürdigende Fotos oder Diffamierungen zu verbreiten. Die Anonymität des Internets erleichtert den Tätern ihr Spiel. Die Hemmschwelle ist außerdem bei dieser Art von Mobbing besonders niedrig, da die Täter nicht mit der unmittelbaren Reaktion des Opfers konfrontiert sind. Ein Mausklick genügt schon, um ein kompromittierendes Foto weiterzuleiten.

Auswirkungen von Cybermobbing

Mobbing in der Schüle kann gravierende Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit eines Kindes haben. Von Mobbing betroffene Schüler leiden unter Minderwertigkeitskomplexen, fühlen sich weniger wert. Sie leiden unter Angstzuständen. Auch Schlafstörungen und Albträume können Folgen von Mobbing sein. Meistens wollen Kinder aus Scham nicht darüber sprechen, was ihnen angetan wird. Sie ziehen sich immer mehr zurück und verlieren die Lust an der Schule und auch am Leben. Depressionen sind häufig die Folge. In extremen Fällen fühlen sich Kinder mit ihren Sorgen so alleine und sehen ihre Situation als so ausweglos, dass sie sich das Leben nehmen. Menschen, die während ihrer Kindheit unter Ausgrenzung, Hänseleien, Gewalt und Demütigungen durch andere Kinder gelitten haben, leiden häufig noch im Erwachsenenalter unter den Erfahrungen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Eltern und Lehrer sensibilisiert sind und auf Alarmzeichen reagieren.

Wie kann ich mein Kind schützen?

Die Verantwortung des Lehrers ist es, in der Klasse ein Klima des Vertrauens zu schaffen und den Schülern das Gefühl zu geben, mit Problemen jederzeit zu ihnen kommen zu können. In der Klasse sollten Lehrer Probleme wie Mobbing und den richtigen Umgang mit sozialen Medien ansprechen. Seminare und Projekte gegen Gewalt sind wichtig.

Eltern sollten auf Alarmsignale achten und Kindern immer das Gefühl geben, dass sie bei Problemen zu ihnen kommen können. Nehmen die schulischen Leistungen Ihres Kindes ab oder lässt Ihr Kind sich Ausreden einfallen, um nicht in die Schule zu müssen, so kann das ein Anzeichen dafür sein, dass es von anderen Schülern gemobbt wird.

Wenn Ihr Kind sich immer mehr zurückzieht und unter Lustlosigkeit und Schlafproblemen leidet, dann sollten Sie das Gespräch mit Ihrem Kind suchen. Echten Schutz vor Cybermobbing gibt es leider nicht, aber es ist wichtig Ihre Kinder auf die Gefahren und Risiken des Internets hinweisen. Besonders wichtig ein gutes Vertrauensverhältnis zu Ihren Kindern zu schaffen und den Kindern das Gefühl zu geben, mit Problemen immer zu Ihnen kommen zu können.

Macht man Kindern Vorwürfe, dass sie soziale Netzwerke benutzen und oder verbietet man ihnen den Umgang mit sozialen Medien gar, dann erreicht man nur, dass Ihr Kind sich Ihnen nicht mehr anvertraut. Kinder stehen unter einem gewissen sozialen Druck soziale Medien zu benutzen, sonst riskieren sie ausgeschlossen zu werden. Außerdem können auch unabhängig vom eigenen Internetverhalten Inhalte über betroffene Personen verbreitet werden. Verbote helfen hier also nicht weiter.
Allerdings sollten Sie versuchen stets genau über die Internetaktivitäten Ihres Kindes informiert zu sein. Erklären sie Ihrem Kind, dass private Unterhaltungen und Fotos teilweise für ein breites Publikum sichtbar gemacht werden können und auch ohne die eigene Zustimmung verbreitet werden können.

Wenn Ihr Kind Opfer von Cybermobbing geworden ist, braucht es Ihre ganze Unterstützung. Vorwürfe wären nun der falsche Weg. Sie sollten nun schnellstmöglich die Schule informieren, damit die Lehrer mit den Tätern sprechen können. Oft ist auch ein Schulwechsel sinnvoll. Betreiber von sozialen Netzwerken können angeschrieben werden, damit entsprechende Texte oder Fotos gelöscht werden. In besonders schlimmen Fällen macht es auch Sinn die Polizei einzuschalten. Wichtig ist nun auf jeden Fall, dass Ihr Kind psychologische Hilfe erhält, um das Trauma zu verarbeiten.

Die besten Tipps für eine unvergessene Hochzeitsfeier

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Der schönste Tag im Leben soll natürlich wirklich unvergesslich werden. Hierzu ist auch nicht unbedingt ein Weddingplaner notwendig, sondern einfach nur eine gute Vorbereitung. Obwohl das Budget für die Hochzeit bei der Feier selbstverständlich eine sehr wichtige Rolle spielt, kann man auch mit begrenzten Mitteln eine wirklich tolle Traumhochzeit erleben.

Bei den nachstehenden Tipps geht es nicht um die üblichen Vorbereitungen für eine „normale“ Hochzeit, sondern um eine wirklich ausgefallene Feier, die nicht nur dem Hochzeitspaar ewig in Erinnerung bleiben wird, sondern natürlich auch den eingeladenen Gästen. Die Hochzeit sollte allerdings so frühzeitig wie möglich geplant werden, damit es dann hinterher nicht zu unnötigem Stress kommt. Auch können dadurch die Kosten besser in Grenzen gehalten werden, als wenn man auf den letzten Drücker noch zahlreiche Kleinigkeiten erwerben muss.

Hochzeitsmotto

Durch ein passendes Hochzeitsmotto lässt sich das gewünschte Ambiente erzielen. Die meisten Pärchen suchen sich ein romantisches Motto aus, wie beispielsweise eine Vintage-Hochzeit, Mittelalterhochzeit, Landhochzeit oder eine Trauung wie im Märchen. Natürlich kann auch eine Mini-Hochzeit im engsten Kreis als Hochzeitsmotto gelten. Dadurch lässt sich die Feier dann auch viel konkreter und leichter organisieren, da die weiteren Schritte wie Kleidung, Einladungskarten und Dekoration davon abhängig sind. Beliebt sind übrigens die Hochzeiten am Strand, die jetzt auch in Deutschland immer mehr in Mode kommen. Bei der Auswahl sollte man auf die Jahreszeit des Hochzeitstermins achten, auf die Anzahl der Gäste, sowie auch auf die gewünschte Zeremonie.

Hochzeitslokation und Trauung

Die Suche nach einer geeigneten Lokation für die unvergessliche Hochzeit ist von dem Motto abhängig. Die Feier muss nicht unbedingt in einem exklusiven Restaurant stattfinden, denn man kann auch auf einem Bauernhof heiraten, auf einer Berghütte oder an einem einsamen Sandstrand am Seeufer oder am Meer in der Karibik. Die Lokation richtet sich also wirklich nach dem ausgesuchten Motto. Wichtig ist, sich rechtzeitig um das Hochzeitsdatum zu kümmern, damit die notwendigen Reservierungen gemacht werden. Wer sich für eine Strandhochzeit entscheidet, kann an der Ostsee oder auch an der Nordsee nachfragen, ob standesamtliche Hochzeiten angeboten werden. Ansonsten kann man sich natürlich auch von einem freien und flexiblen Theologen trauen lassen, wobei dann allerdings trotzdem ein offizieller Besuch auf dem Standesamt erforderlich ist.

Hochzeitsessen und Hochzeitstorte

Das Essen orientiert sich ebenfalls an dem Motto und der Lokation. Praktisch ist natürlich ein Buffet, da die Gäste sich ihr Lieblingsessen dabei selber auswählen können und auch beim Service gespart werden kann. Bei einem Menü ist das Essen meisten zu viel, zu wenig oder es hat ewig gedauert, bis der Teller endlich gebracht wurde. Nachteilig ist hier allerdings, dass Kindern und älteren Gästen serviert werden muss. Wichtig ist, die Hochzeitstorte nicht zu vergessen. Dabei muss es sich übrigens nicht unbedingt um die klassischen mehrstöckigen Torten handeln, da es auch wirklich tolle Motto-Torten und ganz ausgefallene Motive für die Hochzeit gibt. Eine ausgefallene Torte mit einem extravaganten Motiv, wird ebenfalls zu einer unvergesslichen Hochzeitsfeier beitragen.

Hochzeitskleidung

Die Kleidung und Dekoration ist vom Hochzeitsmotto abhängig. Dadurch kann sich das Brautpaar daran auch farblich orientieren. Bei einer Hochzeit auf dem Bauernhof eignen sich beispielsweise die typischen Trachtenkleider und Dirndl. Ein weißes oder cremefarbenes Brautkleid ist heutzutage sowieso schon längst keine Pflicht mehr. Der aktuelle Brautmodetrend liegt bei farbigen und leicht gemusterten Stoffen. Zu den Favoriten zählen übrigens Farben wie Rosa, Flieder, Champagner, Rot und auch Hellblau. Ansonsten ist natürlich auch auf bequeme und passende Schuhe zu achten, wenn die Hochzeit beispielsweise am Strand oder auf einer Wiese stattfindet.

Hochzeitsspiele und Unterhaltung

Auch die beste Motto-Hochzeit kann langweilig werden, wenn nicht für die entsprechende Unterhaltung gesorgt wird. Dazu muss man natürlich nicht gleich einen bekannten Alleinunterhalter engagieren, da es auch zahlreiche wirklich lustige Hochzeitsspiele gibt. Eine Tombola beispielsweise ist nicht nur lustig, sondern der Erlös wird dem Brautpaar eine wichtige finanzielle Unterstützung sein. Aber auch das traditionelle Baumsägen sollte nicht vergessen werden, sowie natürlich auch lockere Gruppen- und Partyspiele. Ansonsten trägt natürlich auch die Musikauswahl zu einer sehr guten Stimmung bei und regt die Gäste dazu an, das Tanzbein zu schwingen. Es ist empfehlenswert Fotos zu machen, damit der unvergessliche Tag dann auch auf sensationellen Bildern festgehalten werden kann.

Fazit

Eine unvergessene Hochzeitsfeier kann durch die Auswahl eines speziellen Mottos garantiert werden, wie beispielsweise für Harry Potter Fans oder Vintage-Freunde. Aber auch ohne Motto und ohne Geld gibt es interessante Alternativen, die Hochzeit zum schönsten Tag des Lebens zu machen. Nicht umsonst gibt es Trauungen in bekannten Fast Food Ketten, mit Freunden an einem Seeufer oder auch die Feier im eigenen Garten. Wichtig ist, dass man sich über die Entscheidung mit dem Partner einig ist und Freunde auf seiner Seite hat, die sich dann gegebenenfalls selber um die notwendigen Kosten kümmern können. Ansonsten kann man natürlich auch sehr viele Sachen selber machen, beispielsweise statt einem Buffet leckeres Fingerfood und einen guten Bekannten als DJ einsetzen.

Wieder Magen-Darm-Probleme – welche Hausmittel können helfen?

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Magen-Darm-Probleme können aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen. Manchmal verdankt man einem heimtückischen Virus den äußerst häufigen Gang zur Toilette, während es andererseits auch bestimmte Nahrungsmittel oder auch Medikamente bei einer Krankheit sein können, die Beschwerden im Magen-Darm-Trakt verursachen.

Diese Beschwerden sind nicht nur schmerzhaft und lästig, sie erschöpfen den Körper oft dermaßen, dass ein normaler Tagesablauf gar nicht möglich ist. Vor allem, wenn die Übelkeit zum Durchfall hinzukommt, fühlt sich der Körper komplett schlaff und man muss sich hinlegen. Auf wenn die meisten in diesen Fällen trotz leichten Hunger kaum etwas zu sich nehmen kann, ist es wichtig, zumindest viel Flüssigkeit zuzuführen, damit man nicht dehydriert. In diesem Sinne ist es im frühen Stadium einer Magen-Darm-Erkrankung ratsam auf Tee zurückzugreifen, der dem Körper die notwendige Flüssigkeit gibt und anschließend langsam wieder Nahrung zu sich zu nehmen.

Kräutertee zur Beschwerdelinderung

Es wird empfohlen schwarzen Tee, Ingwer Tee, Fenchel oder Anis-Tee zu sich zu nehmen. Diese Tee-Sorten lindern mit ihren Gerbstoffen den Brechreiz und helfen gleichzeitig gegen Durchfall. Sie wirken vor allem Krämpfen entgegen und beruhigen Magen und Darm. Man ersetzt die verlorene Flüssigkeit und der Tee wirkt wohltuend auf den ganzen Körper. Sollten Magenschmerzen auftauchen, ist der altbewährte Kamillentee zu empfehlen. Dieser beruhigt den Magen und wirkt auch bei Blähungen.

Hausgemachte Hühnersuppe

Der Körper verlangt anfangs meist nur Flüssiges. So ist auch eine Suppe wohltuend und beschwerdelindernd. Nicht jede Suppe ist jedoch in dieser Situation geeignet. Am besten ist bei Magen-Darm Problemen eine hausgemachte Hühnerbrühe. Zugesetzt sollten Karotten, Kartoffeln und Zwiebeln sein. Nach Geschmack kann man etwas Ingwer dazugeben, der genauso entkrampfende Wirkung zeigt. Zunächst sollte man eine reine Brühe zu sich nehmen und auf Nudeln oder andere Zusätze verzichten. Wenn die anfänglichen Beschwerden abgeklungen sind, kann man dann entweder Frittaten oder Nudeln dazu geben.

Salzkartoffeln und Karottensuppe

Karotten sind ein Geheimtipp bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Man hat herausgefunden, dass sich die Krankheitserreger an die Zuckermoleküle der Karotte heften, die den Rezeptoren der Darmwand sehr ähnlich sehen und damit dann aus dem Körper geschwemmt werden. So täuscht man die Krankheitserreger und führt eine schnellere Genesung herbei. Salzkartoffeln wiederum versorgen den Körper mit notwendigen Nährstoffen, die nach einer auslaugenden Darmgrippe absolut notwendig sind.

Zwieback und Kekse zum Tee

Wenn man sich ausreichend fit fühlt, wieder festere Nahrung zu sich zu nehmen, sollte man zunächst zu Zwieback oder einfachen Butterkeksen greifen, die man mit einem Kräutertee zu sich nimmt. Es ist jedoch sehr wichtig, dass man erst dann wieder Nahrung und Tee zu sich nimmt, wenn der Körper nicht mehr mit Erbrechen darauf reagiert. Das Essen sollte besonders gut zerkaut werden, damit man den Magen nicht zusätzlich belastet.

Traubenzucker als Energielieferant

Traubenzucker liefert dem Körper fast unvermittelt Energie und in solchen Fällen braucht der Körper jede Energie, die er bekommen kann. Auch wenn man noch nicht fit genug ist, feste Nahrung zu sich zu nehmen, kann man Traubenzucker in Form von Bonbons zu sich nehmen. Dies lindert auch zusätzlich das Hungergefühl, das auch belastend ist.

Die Pektine der Bananen gegen Durchfall

Die Banane ist ein Allrounder in vieler Hinsicht. Bei einer Magen-Darm-Erkrankung liefert sie die notwendige Energie, aber sie enthält auch Gerbstoffe, die den Durchfall lindern. Es ist eine Alternative zu Keks und Zwieback.

Medizinische Kohle

Die Medizinische Kohle, oder Aktiv-Kohle wie sie auch genannt wird, ist ein Hausmittel, das in jeder Hausapotheke vorhanden sein sollte. Es ist ein vielseitiges Mittel und wurde seit jeher gegen Durchfall eingesetzt. Leider ist es bereits vielerorts in Vergessenheit geraten.

Geriebener Apfel

Auch der Apfel enthält Pektine, die Wasser im Darminhalt binden und so weiteren Durchfall verhindern.

Allgemeine Tipps bei Durchfall und Erbrechen

Sollten die Beschwerden länger als drei Tage anhalten, ist auf jeden Fall der Arzt zu konsultieren, denn die gleichen Symptome können auch aufgrund von schwerwiegenden Erkrankungen wie Salmonellen erscheinen.

Coca Cola und Salzstangen als Therapie sind nicht unbedingt die beste Heilmethode, obwohl es viele irrtümlicherweise als erfolgreich interpretieren. Es ist zwar richtig, dass der Zucker in der Coca Cola die Energie steigert und das Salz in den Salzstangen dem Körper das ausgeschiedene Salz wieder zurückführt, aber es ist nicht genug, bzw. der Zuckergehalt in der Coca Cola ist viel zu hoch. Es mag einen Teil der Beschwerden zwar abdecken, aber bei Weitem nicht alle.

Falls man die Magen-Darm-Beschwerden in den Griff bekommt und die Symptome nachlassen, muss man auf darauf achten, nicht gleich auf normale Ernährung zurück zu gehen, sondern langsam mit einer leichten Diät den Körper wieder aufbauen. Schwere Speisen belasten sowohl Magen als auch Darm nach einer Infektion und sollten mindestens eine Woche nach der Erkrankung noch nicht auf dem Speiseplan stehen.

Die richtige Diät finden, um abzunehmen

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Der Sommer ist da. Viele versuchen nun die angegessenen Fettpölsterchen endlich wieder los zu werden. Mit dem wärmeren Wetter werden wieder kurze Kleider und Hosen wieder aus dem Schrank genommen.

Viel zu peinlich sind da die ganzen Dellen und so mancher bekommt die Hose nicht mehr zu. Wie nun eine Diät zu starten, die auch in entsprechender Zeit die richtige Wirkung zeigt? Am leichtesten kann man das mithilfe einiger Fragen definieren. Wir müssen uns im Klaren sein, dass unterschiedliche Diäten über unterschiedliche Zeiträume hinweg auch verschiedene Resultate geben. So ist die erste Frage auf jeden Fall:

  1. Was will ich mit der Diät bezwecken?
    Es gibt ganz unterschiedliche Ziele, die man verfolgt. Will man einfach die Ernährung auf Dauer umstellen, oder auf eine Veranstaltung hin die Figur verbessern, auf nichts verzichten wollen und doch abnehmen, oder wiederum den Körper mit regelmäßigen Fastenkuren entschlacken und entgiften.
    Es ist wichtig, sich zunächst über das Ziel im Klaren zu sein, bevor man eine Diät wählt.
  2. Bin ich diszipliniert oder eher nicht?
    Auch der beste Vorsatz scheitert daran, wenn man die vorgenommene Diät nicht durchhält. So wie die Menschen verschieden sind, so ist auch jeder anders in der Disziplin. Der eine hält sich an jede vorgegebene Mahlzeit, der andere variiert und wieder ein anderer nimmt es nicht so eng und schiebt schon einmal wieder etwas ein, was der Diät nicht unbedingt zuträgt. Je nachdem zu welchem Typ man gehört, sollte man auch die Diät anpassen. Es gibt unterschiedliche Methoden, die es jedem ermöglichen abzunehmen, auch wenn die Disziplin unter Umständen nicht zu den wichtigsten Faktoren gehören mag.
  3. Möchte ich das Abnehmen mit Sport unterstützen?
    Nicht jeder ist sportlich und nicht jeder sportbegeistert. Man muss sich im Klaren sein, dass körperliche Bewegung zum Abnehmen absolut beiträgt. Wenn man sich jedoch nicht dazu durchringen kann, muss man seine Diät auch so planen, dass nicht allzu viel an Sport enthalten ist, da man ansonsten geneigt ist, schnell abzubrechen.
  4. Kann ich auf gewisse Lebensmittel verzichten?
    Es ist erwiesen, dass es schwierig ist, alte Gewohnheiten zu ändern. Das ist bei der Ernährung genauso. Wer gewohnt ist, seinen Morgenkaffee mit Milch und Zucker zu trinken, findet es unter Umständen sehr schwer auf ungesüßten Schwarztee umzusteigen, aber auch auf Süßes zu verzichten ist sehr schwer, was nicht nur auf die Gewohnheiten, vielmehr auch auf die Eigenschaft des Zuckers zurück zu führen ist. Da Glücksgefühle geweckt werden, ist es wie eine Droge. Nun muss man sich diese Frage stellen, damit man die optimale Diät für sich finden kann.
  5. Kann ich eine Zeit lang für einen schnellen Erfolg das gleiche essen?
    Bei manchen Diäten wird eine bestimmte Kombination an Lebensmitteln durch einen kürzeren Zeitraum hinüber empfohlen. Wenn man schon damit Schwierigkeiten hat, am Folgetag Reste zu verwerten, wird eine solche Diät kaum geeignet sein. Als Beispiel ist die Diät mit der Krautsuppe zu nennen. Es ist eine absolut wirksame Diät, da in der Suppe Gemüse kombiniert wird, das sowohl den Stoffwechsel anregt, als auch selbst viele Kalorien verbrannt werden, um sie zu verdauen. Diese Suppe wird über einen Zeitraum hinweg jeden Tag gegessen, egal wie oft und wie viel. Aufgelockert wird diese Routine nur durch kalorienarme Joghurts, Knäckebrot, Obst und hie und da ein Hühnerfleisch- oder Fischgericht. Wenn man sich so etwas nicht vorstellen kann, sollte man diese Diät eher nicht wählen.
  6. Kann ich eine Diät alleine durc hziehen oder brauche ich Unterstützung?
    Es gibt bei manchen Diäten die Option, sich leiten zu lassen. Ob Online oder im verschiedenen Communitys. Man kann es auch in einer Gruppe versuchen und seine Erfolge vergleichen. Auch dies ist ein Punkt, mit dem man seine Diät optimieren kann. Manche möchten es alleine machen und andere brauchen zusätzliche Motivation.
  7. Was sollte meine Diät kosten?
    Wenn man Gewohnheiten ändert, hat dies natürlich Folgen. Je nachdem, wie man diese Frage beantwortet, kann die Auswahl der Diät ausfallen. Es kommt ganz darauf an, wie viel man gerne ausgeben möchte, denn nur so kann man auch entscheiden, welche Diät für einen gut geeignet ist. Sollte man sich für eine begleitete Diät mit besonderen Menüs entscheiden, ist das kostenintensiver, als eine auf bestimmte Lebensmittel reduzierte Diät.

Wenn man diese Fragen ehrlich beantwortet, kann man sich leichter entscheiden, ob man eine Weight Watchers Diät macht, mit der man seine Ernährungsgewohnheiten in einer Gemeinschaft dauerhaft verändert, oder eine Crash-Diät für den schnellen Erfolg, zu denen die Krautsuppendiät gehört. Die Tendenz bei den verschiedensten Diäten, ob Dr. Pepe Diät, die Dukan Methode oder Morgen wieder Diät, geht auf jeden Fall immer mehr in Richtung gesunde und ausgewogene Ernährung, während man früher mit ungesundem Nahrungsentzug kurzfristige Erfolge verzeichnen wollte.

Essstörung – was ist das?

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In Deutschland leiden rund eine halbe Million Menschen unter Essstörungen. Am meisten davon betroffen sind vorwiegend junge Mädchen und Frauen zwischen 12 bis 35 Jahren. Allerdings werden die Patienten laut den aktuellen Statistiken immer jünger. Bereits über 30 Prozent der Teenager zwischen dem 14. und dem 17. Lebensjahr haben ein gestörtes Essverhalten.

In vielen Fällen steht dieses Verhalten mit Schuldgefühlen, Nahrungsverweigerung oder auch mit Gier oder Sucht nach Süßigkeiten in Verbindung. Die Gedanken bei Essstörungen kreisen in der Regel hauptsächlich um die Nahrungsaufnahme, sowie um Figur- und Gewichtsprobleme, was nicht nur für die Patienten eine Qual ist, sondern auch für die Familienangehörigen.

Welche Formen von Essstörungen gibt es?

Es gibt mehrere Formen von gestörten Essverhalten, obwohl sich die Meisten davon eigentlich auch nicht besonders groß unterscheiden. Zu den wichtigsten Essstörungen zählen:

  • Esssucht (Adipositas)
  • Magersucht
  • Bulimie (Ess-Brech-Sucht)
  • Binge Eating Störung

Esssucht

Die Esssucht oder auch als Adipositas bekannt, ist vorwiegend in industrialisierten Ländern der Fall. In der Regel handelt es sich dabei um stark übergewichtige Patienten mit geringer Bewegung und falscher Ernährung. Patienten mit Fettleibigkeit fühlen sich nicht nur als Außenseiter, sondern auch als Versager. Sie denken fast nur ans Essen und versuchen dann das Übergewicht wieder mit allen Arten von Diäten unter Kontrolle zu halten. Diese Form von Essstörung ist mit gesundheitlichen und auch mit sozialen Problemen verbunden.

Magersucht

Bei der Magersucht handelt es sich um eine Essstörung, bei der sich die betroffene Person viel zu dick fühlt. Das ist übrigens auch dann der Fall, wenn bereits ein extremes Untergewicht vorhanden ist. Der Gewichtsverlust wird mit Absicht durch eine sehr geringe Nahrungszufuhr und durch Hungern herbeigeführt. Typische Folgeerscheinungen sind nicht nur eine erschreckende Unterernährung, sondern über einen längeren Zeitraum auch Unfruchtbarkeit, Osteoporose und alle Arten von Infektionen.

Bulimie

Auch die Ess-Brech-Sucht zählt mit zu den bekanntesten Essstörungen vor allem bei Frauen. Die davon betroffenen Personen charakterisieren sich durch Essanfälle, bei denen hinterher Abführmittel, Brechmittel oder auch einfach nur der Finger in den Mund gesteckt wird, um selbst einen Brechanfall hervorzurufen. Dadurch soll eine unerwünschte Gewichtszunahme vermieden werden. Kennzeichnend für die Bulimia nerviosa ist eine panische Angst vor dem Zunehmen.

Binge Eating Störung

Bei der Binge Eating Essstörung in der Kurzform nur BED genannt, geht es vorwiegend um Essanfälle, bei denen die Gewichtszunahme allerdings keine große Rolle spielt. Es ist also klar, dass dieses gestörte Essverhalten zu Übergewicht und über einen längeren Zeitraum hinweg zu bösen Folgeerscheinungen führen kann. Die davon betroffenen Personen bevorzugen vorwiegend kalorienreiche Lebensmittel und essen, bis sie wirklich nichts mehr aufnehmen können. BED ist also eine exzessive und vor allem nicht kontrollierbare Nahrungsaufnahme, da auch dann gegessen wird, wenn man eigentlich überhaupt keinen Hunger hat.

Was sind die Ursachen für Essstörungen?

Bei Essstörungen spielen in der Regel mehrere Faktoren eine bedeutende Rolle, da sie normalerweise nicht nur eine einzige Ursache als Auslöser haben. Grund für ein gestörtes Essverhalten kann individuelle Ursachen haben, sowie auch genetische Faktoren und Hormonstörungen. In den meisten Fällen liegen allerdings bei den betroffenen Personen ein sehr geringes Selbstwertgefühl vor und auch familiäre oder soziale Probleme. Aber auch das durch die Medien weit verbreitete typische Schönheitsideal oder negative Kommentare von Seiten der Schulgefährten oder Bekannten, können zu einer schlimmen Essstörung beitragen.
Die Unzufriedenheit mit der eigenen Figur ist in der Regel der größte Risikofaktor für ein gestörtes Essverhalten, egal in welcher Form. Der Wunsch nach einem perfekten Körper der von anderen begehrt und geliebt wird, drückt meistens nur die Sehnsucht nach mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung aus.
Übrigens können auch mangelnde Essensrituale in der Familie und zu viel Leistungsdruck die Auslöser für Essstörungen sein. Wichtig ist allerdings, nicht nur den eigentlichen Grund dafür zu suchen, sondern auch die richtige Hilfe.

Hilfe bei Essstörungen

Für die betroffenen Personen ist es in der Regel sehr schwer, selbst den richtigen Weg zur Heilung zu finden. Mädchen oder Frauen mit Essstörungen müssen sich erst einmal der Krankheit überhaupt bewusst sein und von sich aus den Wunsch zur Besserung äußern. Nur sie selbst können ihr gegebenes Essverhalten ändern, indem sie lernen sollten, ihren Körper und ihre eigene Essenz wieder zu schätzen und zu lieben, egal ob sie zu dick oder zu dünn sind. Die meisten Erkrankten möchten es nur anderen Recht machen und vernachlässigen sich dabei immer mehr, ohne es selbst zu merken.

Vertrauenspersonen sind deshalb sehr wichtig, egal ob es sich dabei um die Eltern, Freunde oder um den Partner handelt. Der Weg zur Selbsthilfe bei Essstörungen ist nicht leicht und in der Regel auch mit vielen Rückfällen verbunden. Es ist empfehlenswert, sich an Therapeuten zu wenden, die als professionelle Begleiter hilfreich bei allen Höhen und Tiefen zur Seite stehen und den Weg zur Besserung beschleunigen können. Es gibt übrigens in den meisten größeren Städten spezielle Zentren für Essstörungen.

Mädchen oder Junge – Kann ich den Kinderwunsch beeinflussen

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Eine Frage, die schon seit jeher Ehepaare beschäftigt, ist eine Möglichkeit, das Geschlecht des Kindes zu bestimmen. In der Vergangenheit war dies nebst der Zeugungsfähigkeit und Fruchtbarkeit bei Mann und Frau oft auch eine Frage des Überlebens.

Ein männlicher Nachfolger bedeutete die Weiterführung der Blutlinie und bei Adeligen auch die Thronfolge. Weibliche Nachfolgen waren hierbei nicht immer erwünscht, da dies hieß eine Mitgift schüren, die bei der Hochzeit der Braut mitgegeben werden musste.

Auch heute ist es in manchen Kulturen eine Angelegenheit der ganzen Familie, während in den westlichen Gesellschaften das Geschlecht des Kindes diese Gewichtung nicht mehr hat. Und doch möchten manchmal Paare gerne Einfluss auf das Geschlecht nehmen. Gründe dafür gibt es verschiedene, aber die Frage bleibt immer noch die Gleiche: Ist es überhaupt möglich?

Wodurch wird das Geschlecht des Kindes bestimmt?

Um zu verstehen, wie das Geschlecht bestimmt wird, musste man auf die Entwicklung der Forschung auf diesem Gebiet warten. Schon im Moment der Zeugung wird das Geschlecht durch die X- und Y-Chromosomen bestimmt. Die Kombination XX bedeutet, dass es ein Mädchen wird, und XY, dass ein Junge das Licht der Welt erblicken wird. Während die Ei-Zellen immer das Chromosom X enthalten, können die Samenzellen sowohl das eine als auch das andere Chromosom enthalten. Wenn man nun bedenkt, dass bei jedem Samenerguss Millionen von Samenzellen auf den Weg geschickt werden, erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass genau jene Samenzelle die Eizelle erreicht, die man sich wünscht. Es gibt jedoch eine weitere Erkenntnis, die dabei ein bisschen helfen könnte.

Die Samenzellen mit dem X-Chromosom sind etwas größer, träger und langlebiger, während die Samenzellen mit dem Y-Chromosom schneller, schwächer und kurzlebiger sind. Man kann mit der Methode des Eisprungkalenders den Zeitpunkt der Befruchtung beeinflussen. Wenn man etwa drei Tage vor dem Eisprung die Zeugung ansetzt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Mädchen wird, etwas größer und sollte man den Beischlaf einen Tag vor dem Eisprung ausüben, haben die Samenzellen mit dem Y-Chromosom eher die Chance, die Eizelle noch rechtzeitig zu erreichen, als die mit den X-Chromosomen, die langsamer sind.

Trotzdem kann man den Erfolg dieser Methode auf höchstens 70-75 % schätzen. Eine Garantie gibt es demnach nicht, dass man selbst einen Einfluss auf das Geschlecht des Kindes hat. Aber es gibt auch weitere Tipps, die unter Umständen positiv darauf wirken. Auf jeden Fall wird die Enthaltsamkeit des Mannes empfohlen, da sich dadurch die Samendichte erhöht und vor allem mehr männliche Samen entstehen.

Hausmittelchen und Expertentipps für die Beeinflussung des Geschlechts

In der Vergangenheit gab es oft sehr kuriose Bräuche, die angeblich das Geschlecht des Nachwuchses beeinflussen konnten. Zum einen hieß es im antiken Griechenland, dass sich der Mann beim Beischlaf nach rechts drehen soll, um einen Jungen zu zeugen und in westlichen Kulturen, wie in Frankreich, hofften die Männer in der jüngeren Geschichte mit dem Abbinden des linken Hodens dieses Ziel zu erreichen. Diese Hausmittel sind reines Aberglauben. Experten raten eher zu anderen, wissenschaftlich begründbaren Methoden, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen.

  • Die Stellung beim Beischlaf
    Wenn der Mann tiefer eindringen kann, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, einen Jungen zu zeugen, da der Weg für die männlichen Samen bis zum Muttermund verringert wird.
  • Falls man lieber ein Mädchen möchte, rät man dem Mann ein heißes Bad vor dem Geschlechtsverkehr, da damit angeblich die männlichen Samen verringert werden.
  • Bequeme Unterwäsche soll beim Mann die Samendichte erhöhen, somit wird empfohlen eher Boxer-Shorts zu tragen, als enge Slips.
  • Es ist nachgewiesen, dass im Sommer mehr Jungen gezeugt werden, das ist auch im Tierreich so. Man verbindet diese Tatsache mit den Lichtverhältnissen, die positiv darauf zu wirken scheinen.
  • Der Ph-Wert des Scheiden-Milieus soll Einfluss auf die Sterblichkeit der Samen haben. Bei alkalischem Scheidenmilieu sollen sich laut den Experten die männlichen Samen wohler fühlen, so kann man mit entsprechender Ernährung darauf hinarbeiten.

Wunschkind nach Maß

Egal, was man tut, eine Garantie gibt es nicht, dass man trotz all der empfohlenen Maßnahmen das Kind nach Wunsch bekommt. Auch Experten gehen nur von Wahrscheinlichkeiten und Statistiken in der Forschung aus. Auch wenn die Tipps weiter oben die Wahrscheinlichkeit erhöhen, bleibt das Geschlecht des Kindes dem Zufall, oder Schicksal, wenn man es so möchte, überlassen. Wenn man sich darauf versteift, all diese Methoden zu verfolgen, um das Geschlecht beim Kind zu beeinflussen, kann es zudem zu großer Enttäuschung kommen, falls es nicht so ausfällt wie erwünscht. Das kann auch im Anschluss auf das Verhältnis zum Kind Einfluss nehmen. Eine Empfehlung ist dahingehend, sich über das Kind zu freuen, egal welches Geschlecht es hat.

Zurück in den Job nach der Babypause

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Der Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Babypause ist eine große Umstellung und macht vielen Müttern Angst. Wenn man sich aber vorbereitet, gut organisiert und informiert, steht einem gelungenen Wiedereinstieg in den Berufsalltag nichts im Wege.

Am besten überlegen Sie sich schon vor der Babypause, wie lange Sie sich Auszeit vom Job nehmen wollen. Wenn Sie nach einigen Monaten wieder arbeiten wollen, sollten Sie sich rechtzeitig um Betreuungsmöglichkeiten kümmern. Eine kurze Babypause macht den Wiedereinstieg in den Beruf natürlich einfacherer und man kann seine alte Arbeitsstelle wieder übernehmen. Entscheidet sich eine Frau dafür mehrere Jahre zu Hause zu bleiben, beispielsweise bis die Kinder in die Schule gehen, ist der Wiedereinstieg in das Berufsleben eine größere Umstellung. Wenn man nicht mehr in seinen alten Job zurück kann, machen viele Frauen die Erfahrung, dass Sie häufig nur Stellen finden, für die sie eigentlich überqualifiziert sind. Ein Job mit flexiblen Arbeitszeiten macht es Frauen um einiges leichter, Kinder und Job unter einen Hut zu bringen.

Einige Frauen können es nach der Babypause nicht abwarten wieder berufstätig zu sein und aus der Routine zwischen Baby füttern und Windeln wechseln herauszukommen. Sie freuen sich auf die Herausforderungen im Job und darauf wieder unter Erwachsene zu kommen. Viele Mütter belastet es  dagegen sehr, tagsüber nicht mehr bei Ihrem Kind zu sein. Die Trennung von ihrem Kind macht Ihnen große Angst. Häufig haben Mütter unbewusst ein schlechtes Gewissen, wenn sie arbeiten und fürchten Ihrer Mutterrolle nicht gerecht zu werden. Aber egal ob Frauen dem Ende der Babypause freudig oder skeptisch entgegen blicken, der Wiedereinstieg in den Beruf bedeutet auf jeden Fall eine große Veränderung und Umstellung für die ganze Familie. Mit der richtigen Organisation kann man dafür Sorgen, dass diese Umstellung ohne große Probleme verläuft.

Seinen Wiedereinstieg planen

Nach einer langen Pause haben viele Frauen Angst, dass der Wiedereinstieg in den Beruf sie überfordern könnten und dass sie der Doppelbelastung von Kind und Job nicht gewachsen sein könnten. Es wird Ihnen umso leichter fallen, wieder in Ihren alten Job einzusteigen, wenn Sie vor Ihrer Babypause Ihren Abgang organisiert haben, also beispielsweise Ordnung in Ihre Unterlagen gebracht haben. Je mehr Sie sich auf den Wiedereinstieg vorbereiten, desto weniger Stress wird er Ihnen bereiten. Um sich langsam auf die Arbeit vorzubereiten, ist es sinnvoll wieder Kontakt zu den alten Kollegen aufnehmen und sich bei einem gemeinsamen Essen oder Treffen über Neuigkeiten bei der Arbeit austauschen. Vor allem regelmäßiger Kontakt zu alten Kollegen hilft stets über firmeninterne Veränderungen und neue Abläufe auf dem Laufenden zu bleiben. Somit ersparen Sie sich große Überraschungen an Ihrem ersten Arbeitstag. Zeitungsartikel zu Ihrem Tätigkeitsbereich zu lesen ist auch hilfreich, um sich mit den neuesten Entwicklungen vertraut zu machen. Versuchen Sie sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen auf Ihrem Fachgebiet zu informieren. Sie könnten an Fortbildungen und Seminaren zu entsprechenden Themen teilnehmen. Auch an wichtigen Meetings Ihrer Firma können Sie teilnehmen oder sich darüber informieren lassen. Eine gute Möglichkeit nie den Kontakt zur Arbeitswelt zu verlieren ist auch während der Babypause Teilzeit zu arbeiten.

Gute Organisation bei der Kinderbetreuung

Eine gute Organisation bei der Kinderbetreuung ist wichtig. Wenn Kollegen immer mal wieder für Sie einspringen müssen und Ihre Arbeit übernehmen müssen, weil Sie wegen Ihrer Kinder zu spät kommen oder früher gehen müssen, führt das zu Spannungen. Teilen Sie sich  die Hausarbeit und die Kindererziehung mit Ihrem Partner. Auch Großeltern können einspringen. Sagen Sie sich, dass Sie nicht alleine sind. Informieren Sie sich schon im Voraus über die eventuellen Möglichkeiten der Kinderbetreuung und überlegen Sie was am besten für Sie in Frage kommt. Bevor Sie wieder mit der Arbeit beginnen, ist es ratsam einige Probetage in der Kita oder bei dem Babysitter zu organisieren, um das Kind langsam an die Umstellung zu gewöhnen. Außerdem können Sie so schon ein Vertrauensverhältnis mit der oder den Personen aufbauen, die sich um Ihr Kind kümmern werden. Das gibt Ihnen nachher das gute Gefühl, Ihr Kind in guten Händen zu wissen.

Auch wenn viele Frauen durchaus froh sind wieder arbeiten zu gehen, hat die Mehrheit der Mütter Schuldgefühle, das Kind in die Obhut eines Anderen zu geben. Man sollte sich aber von einem schlechten Gewissen frei machen. Dass man arbeiten muss, gehört zum Leben und Kindern tut es gut Kontakt zu anderen Menschen zu haben und neues zu erleben. Für Mütter ist die Zeit nach der Babypause meist schwieriger als für die Kinder.

Stellen Sie keine zu hohen Ansprüche an sich selbst. Job und Kindererziehung unter einen Hut zu kriegen ist eine Herausforderung. Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass man nicht perfekt sein muss.

 

Hilfe bei häuslicher Gewalt

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Durch das Coronavirus bleiben Familien zu Hause, die meisten Geschäfte sind geschlossen und eventuell kommen Existenzängste hinzu. In nicht jeder Familie führt dies zu einem friedsamen Beisammensein, in dem sich die Familienmitglieder gegenseitig unterstützen. Gemäß deutscher Statistik erleidet jede dritte bis vierte Frau häusliche Gewalt.

Experten haben große Befürchtungen, dass die Fälle häuslicher Gewalt während der Corona-Krise zunehmen werden. Der Opferhilfeverein Weißer Ring fordert zur Achtsamkeit auf. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wendet sich an die Bundesländer und ruft diese dazu auf bei überfüllten Frauenhäusern Hotelzimmer als Ausweichmöglichkeit anzubieten. Bereits ohne Coronavirus arbeiten Frauenhäuser an ihren Kapazitätsgrenzen. Insofern muss für schnelle Hilfe gesorgt werden. Allein in China stieg die Zahl der Opfer häuslicher Gewalt um das dreifache an. Heike Herold, Geschäftsführerin der deutschen Frauenhauskoordinierung klärt über die Möglichkeiten auf, wie in Fällen häuslicher Gewalt umzugehen ist.

Aufgrund der sozialen Distanzierung um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, sind lediglich nur noch Supermärkte und Apotheken mit eingeschränkten Öffnungszeiten geöffnet, soziale Kontakte können nur noch virtuell gepflegt werden, Hobbies kann nicht mehr richtig nachgegangen werden, Kinder bleiben aufgrund geschlossener Kindergärten und Schulen zu Hause. Diese drastischen Einschränkungen und Änderungen des Alltags können zu Stress und Ängsten führen. Wenn es in der Beziehung ohnehin schon zu verbalen und physischen Auseinandersetzungen gekommen ist, dann besteht in Quarantäne ein größeres Risiko, dass diese Auseinandersetzungen sich zuspitzen, ohne dass der Betroffene zu Freunden gehen kann beziehungsweise an andere Orte gehen kann um sich zu schützen. Dadurch kann die Situation nicht unterbrochen werden, was oftmals hilft oder bereits in der Vergangenheit dafür gesorgt hat, dass es zu keiner physischen Gewalt erst gekommen ist. Stattdessen besteht die Gefahr, dass die Situation unkontrolliert weiterläuft.

Welche Möglichkeiten haben Betroffene?

Die Opfer sind hier nicht ganz hilflos, auch wenn die Bedingungen durch die Quarantäne erheblich erschwert sind. Es gibt unterschiedliche Anlaufstellen, wenn es zur häuslichen Gewalt kommt. In Krisen-Situationen kann man mit seinen Kindern Frauenhäuser aufsuchen, wenn dort die entsprechenden Kapazitäten bestehen. Fachberatungsstellen sind durch die Corona-Krise nun online und telefonische erreichbar und bieten den Betroffenen über diese Kanäle Hilfe an. Darüber hinaus gibt es das bundesweite Hilfstelefon, welches Betroffenen aller Nationalitäten 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Online- und Telefonberatung anbietet. Hilfe wird in 17 unterschiedlichen Sprachen angeboten und sogar in Gebärdensprache. Angehörige, Freundinnen und Freunde können sich ebenfalls an diese Beratungsstelle wenden. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass dieser Service durch die Corona Pandemie eventuellen Einschränkungen unterliegt, sodass die Beratung nicht, wie gewohnt, durchgängig im gewöhnlichen Umfang durchgeführt werden kann. Außerdem gibt es die Möglichkeit die Polizei zu rufen. Zögern Sie nicht diesen Schritt zu gehen, insbesondere wenn es zur physischen Gewalt kommt und Kinder im Haushalt sind oder sogar betroffen sind. Die Polizei kann dem Aggressor einen Platzverweis erteilen, ihn in polizeilicher Gewahrsam halten oder Ihnen polizeilichen Schutz bieten, der Sie und Ihre Kinder vom Aggressor trennt. Sie können die Polizeibeamten bitten ihnen einen Hinweis zu geben, sobald der Täter im Falle einer Gewahrsam, wieder freigelassen wird und sie eine andauernde Gefahr befürchten. Dies verschafft ihnen Zeit sich und gegebenenfalls ihre Kinder in Schutz zu bringen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eine Anzeige und einen Strafantrag zu stellen. Bei Verletzungen ist es empfehlenswert diese durch einen Arzt zu dokumentieren beziehungsweise attestieren zu lassen.

Wie kann man als Außenstehender helfen?

Oft wissen Opfer häuslicher Gewalt sich nicht zu helfen. Sie haben insbesondere Angst, dass durch ein Hilferuf die Situation nur noch verschlimmert wird und der Andere dadurch noch wütender und aggressiver wird. Nachbarn sind räumlich nahestehende Dritte, die solche Auseinandersetzungen mitbekommen können. Es ist wichtig in solchen Situationen zu helfen aber nicht indem man den Aggressor zur Rede stellt, sondern indem man die Situation unterbricht, wenn man bei den Nachbarn geklingelt und nach Salz oder Eiern fragt. Dadurch entsteht erst einmal ein Bruch der aggressiven Handlung, in dem der Aggressor nun ein sozial akzeptables Verhalten an den Tag legen muss und darüber hinaus erinnert wird, dass es soziale Kontrolle gibt. Freunde und Bekannte, denen bekannt ist, dass es in der Vergangenheit bereits zu häuslicher Gewalt gekommen ist oder ein entsprechender Verdacht besteht, können ihren Freunden telefonisch zur Seite stehen, sich informieren, wie die Situation ist und gegebenenfalls mit beiden reden um auch hier zu zeigen, dass soziale Kontrolle besteht. Zum anderen werden durch ein Telefonat mögliche Krisensituationen vermieden oder unterbrochen, da die Person am Telefon ist und dann in der Regel keine Aggressionen stattfinden aus Scham oder Angst, dass Jemand etwas mitbekommen könnte. Es ist wichtig auch die ersten Anzeichen häuslicher Gewalt zu erkennen. Normalerweise erkennt man eine geringschätzige Haltung des Aggressor gegenüber der betroffenen Person, es kam bereits schon zu verbalen Eskalationen oder womöglich sogar schon zu physischen Angriffen. Die Betroffenen spielen Verletzungen oder das abusive Verhalten des Anderen herunter oder vertuschen es komplett. Bei körperlichen Verletzungen werden Ausreden gegeben, wie ein Sturz von der Treppe oder Leiter. Erkennen Sie diese Anzeichen frühzeitig und stehen Sie ihren Freunden, Bekannten oder Nachbarn bei, denn oftmals schaffen sie es nicht alleine aus dieser Situation.

 

Tipps für einen gelungenen Junggesellenabschied

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Zu jeder Hochzeit gehört auch ein zünftiger Jungessellenabschied, der meistens von den besten Freunden oder Trauzeugen des zukünftigen Brautpaars separat organisiert wird.

Zählten vor zig Jahren noch huldvolle Reden und gut gemeinte Ratschläge über das Eheleben mit zu den wichtigsten Eigenschaften eines gebührenden Abschieds als Single, so wird heute vorwiegend Wert auf Spaß, unbeschwertes Feiern, sowie auf einen wirklich unvergesslichen Abend gelegt. Natürlich feiern nicht nur die Männer ihren „letzten“ Abend nach Lust und Laune, sondern selbstverständlich auch die Frauen. In der Regel werden diese Feten getrennt abgehalten, d.h., die Männer feiern im Freundeskreis unter sich und auch die zukünftige Braut mit ihren Freundinnen an einem anderen Ort. Normalerweise ist der Junggesellenabschied eine Überraschung für die Betroffenen.

Der beste Zeitpunkt für einen Junggesellenabschied

Ein Junggesellenabschied, zumindest ein wirklich zünftiger, sollte auf keinen Fall einen Tag vor der Hochzeit stattfinden, sondern lieber einige Tage vorher, so dass man am wichtigsten Tag seines Lebens keinen Kater mehr hat, auch wirklich gut ausgeschlafen und im Bewusstsein aller wichtigen Sinne ist. Das hört sich vielleicht etwas übertrieben an, aber nach einer durchzechten Nacht steht den meisten Männern sicherlich nicht der Sinn nach einer liebevollen und romantischen Hochzeit, von den Anstrengungen und der wichtigen Hochzeitsnacht einmal abgesehen. Auch Frauen möchten natürlich an ihrem Hochzeitstag ausgeschlafen und frisch aussehen, ohne sich extrem stark schminken zu müssen, um die unschönen Augenringe einer durchgemachten Nacht zu verdecken. Es kann bei kurzfristigen Feiern auch vorkommen, dass die Trauzeugen irgendwo spurlos verschwunden, oder am Hochzeitstermin noch am schlafen sind, was eigentlich auch nicht gerade empfehlenswert ist.

Die besten Tipps für einen unvergesslichen Abschied

Eine unvergessliche Abschiedsfeier muss gut geplant und organisiert werden, so dass wirklich jeder seinen Spaß an diesem Abend hat. Die Feier muss nicht unbedingt in bekannte Peinlichkeiten ausarten, wie z.B. den zukünftigen Bräutigam ohne Kleidung auszusetzen. Man kann durchaus tolle Feiern vorbereiten, wo es nicht unbedingt um lächerlich machen, sondern um eine schöne Erinnerung, geht.

  • Einen perfekten Zeitpunkt wählen
  • Einladungsliste vorbereiten
  • Sich rechtzeitig nach einem oder mehreren guten Ort zum Feiern umsehen
  • Für die notwendige Unterhaltung und Highlights sorgen
  • Schon vorher Geld für die komplette Rechnung sammeln
  • Gegebenenfalls für ein witziges Outfit oder Kostüme zum Verkleiden sorgen
  • Transportmöglichkeiten mit einplanen

Tolle Ideen und Highlights für einen gelungenen Polterabend für Sie und Ihn

Wie ein gelungener Junggesellenabschied aussieht, ist in erster Linie von der Persönlichkeit und dem Charakter der betroffenen Personen abhängig. Wenn der oder die Single überhaupt keinen Alkohol trinken, dann kann man von vornherein schon auf ausgiebige Bar- und Kneipentouren verzichten. Sind die Junggesellen schüchtern, dann braucht man auch keine Stripper oder Stripperinnen engagieren. Es gibt aber trotz allem noch tolle Ideen für einen unvergesslich schönen Polterabend. Auch Alternativen diesen Abend gemeinsam, aber in zwei separaten Teams (Frauen vs. Männer) zu verbringen.

  • Citytouren mit Restaurantbesuch
  • Wellnesswochenende
  • Mottopartys zuhause oder in Kneipen
  • Bootstouren
  • Quad fahren
  • Bungee oder Fallschirm springen
  • Limousinefahrten mit Champagner
  • Nächtliches Picknick am Strand
  • Aufnahmen in einem Tonstudio
  • Fotosession
  • Gemeinsames Paintball
  • Gemeinames Geo- und Krimicoaching (Schnitzeljagd)
  • Wochenende im gemeinsamen oder getrennten Überlebenscamp

Es gibt unzählige Möglichkeiten um einen schönen Abend zu organisieren. Wichtig sind der geeignete Zeitpunkt, und die Geschmacksrichtung der Betroffenen. Nicht in allen Fällen sind Junggesellenabschiede mit sogenannten Sauftouren zu vergleichen, denn auch bei den Citytouren in der Clique kann man großen Spaß haben, Zuhause mit den Mottopartys und der entsprechenden Verkleidung, sowie auch bei Musikaufnahmen in einem Tonstudio. Auch Paintball gehört mit zu den beliebtesten Highlights eines gelungenen Junggesellenabschieds, da die männliche Gruppe gegen die Frauen antreten können, so dass für gemeinsamen Spaß gesorgt wird. Man kann dann hinterher immer noch getrennt losziehen. Glasflaschen sammeln und diese dann auf die Straße werfen, so wie man es früher machte, gehört schon lange nicht mehr zu den begehrtesten Spielen für den Polterabend, außerdem geht man in der heutigen Zeit das Risiko ein, dass sich ein Nachbar bei der Polizei wegen nächtlicher Ruhestörung beschwert.

Es gibt zahlreiche andere Optionen die mindestens genauso lustig sind, wenn nicht noch mehr. Auch was die Kosten angeht, so dürften sich diese bei vorgeplanten Aktivitäten wie eine organisierte Schnitzeljagd beispielsweise, durchaus im gleichen Rahmen befinden, wie bei einer nächtlichen Tour durch Bars oder Discos. In der Regel sind Junggesellen und Junggesellinnen von ihren Freunden zur Feier eingeladen, weshalb man die Unkosten untereinander aufteilen sollte und sich auch rechtzeitig um die zu zahlenden Preise und Transportmöglichkeiten kümmern sollte. Auch an Übernachtungsmöglichkeiten ist zu denken, falls zur Feier Freunde eingeladen werden, die gegebenenfalls weiter weg wohnen.

Zuhause sportlich aktiv sein – so geht’s

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Wer kennt es nicht? Man hat das Gefühl, kaum zehn Treppen steigen zu können, ohne im Sauerstoffzelt zu landen und auch 500 m zu gehen scheint einem wie ein Marathonlauf.

Vor allem nach einem langen Winter überlegt man sich, wie man am besten wieder in Form kommt. Viele entscheiden sich für sportliche Aktivitäten im Freien, Radfahren, Joggen oder Nordic Walken, oder wagen den Gang ins Fitness Studio. Nun gibt es manchmal auch Beweggründe, warum man mit seinem Fitnessdrang nicht ins Freie oder unter Menschen gehen mag. Manchmal ist es einfach der pure Zeitmangel, manchmal auch die Scham, weil da ein paar Kilos zu unattraktiven Dellen geführt haben. Es gibt aber auch Möglichkeiten, in den eigenen vier Wänden wieder fit zu werden.

Bewegung im Alltag

Mit gezielten Strategien, können alle mehr Bewegung in den Alltag bringen, indem man ein paar Gewohnheiten ändert. Wenn man beispielsweise beim Telefonieren hin und her geht, anstatt sich gemütlich in einen Sessel zu parken, hat man sich bewegt. Auch wenn man in der Arbeit oder im Wohnhaus die Möglichkeit hat zwischen Aufzug und Treppenaufgang zu wählen, sollte erreicht man mit der zweiten Option einiges für sein Herz-Kreislauf-Training. Allein, wenn man den Wäschekorb hebt, sollte man achten darauf, wie man es tut, damit das ganze Gewicht nicht auf die Wirbelsäule fällt, sondern fast wie eine Gewichthebeübung wirkt. Dies macht man, indem man aus der Hocke den Korb hebt und nicht aus dem Stand. Überhaupt kann man jede einzelne Haushaltsaktivität bereits für zusätzliche Fitness verwenden, denn Bügeln, Staubsaugen und Fensterputzen verbrennen genauso Kalorien, wie Joggen und Turnübungen. Beim Wäscheaufhängen beispielsweise werden sowohl die Schulter-, Arm und Rückenmuskeln beansprucht, als auch die der unteren Rücken und Bauchpartie beim Bücken. Es gilt einfach bewusst Tätigkeiten auszuführen, um die Wirkung zu erkennen. Auf diese Weise erzielt man gleich einen doppelten Nutzen.

Training mithilfe von Apps

Mit der Arbeit am Computer sind bereits früh Übungen entstanden, mit denen man sich während der Arbeitszeit von der Bildschirmarbeit erholen kann. Zunächst waren es hauptsächlich Übungen für die Augen und die obere Schulterpartie, sowie den Nacken. Mit regelmäßigen Übungen sorgt man auf diese Weise Nacken- und Schulterschmerzen vor. Heute gibt es auch schon Apps, mit denen man einen kompletten Workout zuhause machen kann, ohne dafür in einen Fitness-Club gehen zu müssen. Mit den neuen Smartphones ist dies möglich geworden und man kann unter sowohl kostenlosen, als auch gebührenpflichtigen Apps wählen, je nachdem was man gerne trainieren möchte. Die Palette reicht von Armee-gerechtem Training bis zu Yoga. Viele der Apps verfolgen den Fortschritt und helfen damit auch das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. An dieser Stelle darf man auch die Spielkonsolen nicht vergessen, die mit verschiedenen Spiel- und Tanzprogrammen auch zur Fitness beitragen und dabei einen sehr hohen Spaß-Faktor haben. So können Tanzbegeisterte mit „Just Dance“ das Tanzbein schwingen und dabei ganz viele Kalorien verbrennen, während man mit Programmen wie „Kinetic“ gezielte und teils sehr anspruchsvolle Bewegungen nachvollziehen muss.

Gezielte Übungen in den eigenen vier Wänden

Auf Bewegfaule können durchaus 5-10 Minuten am Tag zu Hause in einige gezielte Übungen investieren und auf diese Weise an Fitness gewinnen. Dafür braucht man auch keine teuren Geräte, es reicht, wenn man bestimmte Übungen richtig und konsequent über einen längeren Zeitraum hin durchführt. Je nachdem, was das eigene Trainingsziel ist, welche Muskelgruppe man trainieren möchte und ob man mit oder ohne Geräte trainiert, gibt es einzelne Übungen, mit denen man schon bald erste Erfolge sieht. Bereits mit einem klassischen Ausfallschritt, den man in einer dreifachen Folge am Anfang sechs Mal mit jedem Bein wiederholt und der klassischen Kniebeuge mit der gleichen Übungsfolge für die Bein-, Waden- und Gesäßmuskeln, erzielt man einen unglaublichen Effekt. Dafür benötigt man keinerlei Zubehör. Man kann sich einen Rucksack als Gewicht umhängen, um den Erfolg zu steigern. Mit Beckenhebeübungen übt man Gesäß- und Oberschenkelmuskeln. Um die Brustmuskeln zu stärken, reicht wenn man die Handflächen gegeneinander drückt, während man die Ellbogen nach oben gehoben hält. Diese ganze Übungsfolge kann man um seitliches Beinheben und Treppensteigen erweitern. Dafür benötigt man keine Geräte. Mit einfachen Hanteln, oder gefüllten Pet-Flaschen als Ersatz, kann man den Effekt mancher Übungen für die obere Körperpartie verstärken. Auch wenn man jeden Tag nur einige anscheinend einfache Übungen macht, wie zum Beispiel die Beine abwechselnd anzuheben und zu senken, stellt sich nach einiger Zeit eine bemerkenswerte Veränderung der entsprechenden Muskelpartie ein. Genauso ist es mit dem Anheben der Beckenpartie. All diese Übungen sehen einfach aus und scheinen zunächst nichts zu bewirken, aber sie formen die Tiefenmuskeln und mit der Zeit ist der Erfolg auch äußerlich sehr wohl sichtbar.

Die besten Hausmittel gegen Erkältung

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Die Hausmittel von der Oma gegen Erkältung sind in vielen Fällen deutlich besser, als Medikamente gegen Grippe und Schnupfen. Vor allem im Herbst und Winter ist unser Körper häufigen Erkältungen ausgesetzt. Wenn wir allerdings zur Behandlung die herkömmlichen Medikamente einnehmen, dann werden wir dadurch unser Immunsystem nur unnötig weiter schwächen. Dann ist es auch kein Wunder, wenn wir eine Erkältung wochenlang mit uns herumschleppen.

Hausmittel sind deshalb eine gesunde Alternative um uns vor den typischen Beschwerden wie Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber zu befreien.

Die besten Hausmittel und Rezepte gegen Halsschmerzen, Husten und Fieber

Schnelle Hilfe bei Husten

Hustensaft aus Zwiebeltee hört sich viel schlimmer an, als er schmeckt. Für die Zubereitung schneidet man eine große Zwiebel in Scheiben und begießt sie mit Honig. Danach wird der Zwiebelsirup über Nacht zugedeckt stehen gelassen und am nächsten Tag löffelweise eingenommen.
Ansonsten kann man auch den Saft einer Zitrone auspressen, einen Knoblauch hinzugeben und den Saft zusammen mit dem Knoblauch und 3 El Honig in einem kleinen Topf zum köcheln bringen. Dieser Hustensaft sollte allerdings warm eingenommen und nicht ganz ausgekühlt werden.
Im Fall von Bronchitis eignen sich die typischen Brustwickel zur Behandlung. Dabei wird der Oberkörper in ein feuchtes Leinentuch gewickelt und anschließend mehrere warme Decken in Schichten über den Körper gelegt. Die Brustwickel sorgen für eine schnelle Linderung der Beschwerden.

Rezepte für Halsschmerzen

Halsschmerzen lassen sich mit Kräutertees behandeln. Einen besonders guten Effekt hat der Kamillentee, Fencheltee, Pfefferminztee und auch der Salbeitee. All diese Teesorten haben eine sehr gute entzündungshemmende Wirkung und können abgekühlt auch zum Gurgeln verwendet werden. Die Tees gegen Halsschmerzen können übrigens mit Fenchelhonig gesüßt werden, der schleimlösend ist und somit nicht nur gegen Halsschmerzen, sondern auch bei Husten ein gutes Hausmittel ist.
Apfelessig ist ebenfalls ein gutes Mittel um die Schmerzen im Hals zu lindern. Er wirkt gegen Bakterien und versorgt den Körper auch noch mit wertvollen Vitalstoffen. Der Apfelessig ist auch zum Gurgeln geeignet, muss allerdings vorher mit Wasser verdünnt werden.
Ansonsten kann man bei Halsschmerzen auch an einem Stück Butter im Mund lutschen, entzündungshemmendes Obst wie Äpfel oder Ananas essen oder sich einen köstlichen Ingwertee mit Zimt zubereiten. Viele Omas schwören übrigens auch auf die Quarkwickel, die nicht nur gut gegen Halsschmerzen sind, sondern auch Gelenkschmerzen und Rheumabeschwerden lindern.

Hausmittel gegen Fieber und Schüttelfrost

Auch bei Fieber kann man erst einmal die Hausmittel ausprobieren, bevor man zum Arzt geht. Bei erhöhter Temperatur gibt man etwas Honig in ein Glas Wasser und gibt zwei Esslöffel Apfelessig dazu. Ansonsten ist der Apfelessig auch für die äußerliche Anwendung, für kühlende Umschlage oder als Badewasserzusatz, empfehlenswert. Durch die Säure wird die Hitzeabgabe beschleunigt und die über die Haut ausgeschiedenen Minerale werden durch die Inhaltsstoffe von diesem wertvollen Essig wieder eingenommen.
Fieber lässt sich aber auch mit Himbeeren und Preiselbeeren senken. Sie sind ein bekanntes Hausmittel aus Omas Zeiten und aus den Blättern lässt sich ein fiebersenkender Saft oder Tee zubereiten. Ansonsten kann natürlich auch eine schmackhafte Suppe für den fiebersenkenden Effekt sorgen.
Ansonsten ist auch Basilikum ein gutes Mittel für eine Teezubereitung bei Fieber. Hierzu gibt man einfach eine Handvoll Blätter in eine Tasse kochendes Wasser und lässt diese Mischung ca. 5 Minuten lang köcheln. Eine stärkere Wirkung kann erzeugt werden, indem man Zimt, Pfeffer oder Ingwer hinzugibt. Diese Gewürze kurbeln den Stoffwechsel und die Durchblutung sehr gut an und helfen beim Schwitzen.

Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind ebenfalls eine unangenehme Begleiterscheinung bei einer Erkältung. Auch in diesem Fall lassen sich die Beschwerden durch einfache Hausmittel lindern. Ideal sind eine Tasse Kaffee mit Zitronensaft oder ein feuchter kalter Waschlappen im Nacken, da die Kälte den Schmerzreiz überdeckt.
Kopfschmerzen können bei einer regelmäßigen Einnahme von Tabletten übrigens noch stärker werden. Hausmittel gegen Kopfschmerzen können deshalb nicht nur gegen Erkältungsbeschwerden nützlich sein. Empfehlenswert sind Teesorten wie beispielsweise der Wacholdertee, Ingwertee, Fencheltee, Kamillentee oder auch ein Tee aus Thymian. Die Schmerzen lassen sich zusätzlich noch lindern, indem man sich die Stirn mit einer halben Zitrone einreibt oder mit feuchtem Zimt. Dieses Hausmittel ist auch gegen Migräne empfehlenswert. Linderung gibt es aber auch mit Teebaumöl, Pfefferminzöl oder mit dem Weiderindenextrakt.

Fazit

Es gibt also wirklich sehr viele Hausmittel, die bei Erkältungserscheinungen erfolgreich zum Einsatz kommen. Da die meisten Teesorten richtig gut schmecken, kann man sie natürlich nicht nur bei Schnupfen genießen, sondern auch als Vorbeugemaßnahme, damit es erst gar nicht so weit kommt. Ansonsten ist es auch ratsam bei schlechtem Wetter an die frische Luft zu gehen, um das Immunsystem zu stärken. Die Abwehrkräfte lassen sich übrigens auch durch den frischen Konsum von Obst und Gemüse deutlich stärken, weshalb bei der Ernährung auf diese Lebensmittel geachtet werden sollte. Je gesünder wir uns ernähren, desto weniger werden wir unter Erkältungen oder anderen Krankheiten leiden. Tees sind übrigens in jeder Hinsicht eine gesunde Alternative, da die meisten Sorten nicht nur Schmerzen lindern können, sondern auch eine sehr gute entzündungshemmende Wirkung aufweisen.

Die gesündesten Teesorten für den Winter

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Die asiatische Teekultur ist die älteste auf der ganzen Welt und hat sogar ihre eigene Teezeremonie. In Europa ist er allerdings erst seit dem 17. Jahrhundert bekannt und wurde auf für medizinische Zwecke eingesetzt. Der Ursprung vom Tee geht auf die chinesische Teepflanze zurück.

Zu den klassischen Sorten zählen der grüne und der schwarze Tee, der weiße und der gelbe Tee, sowie auch der Dingding Oolong Tee. Mittlerweile gibt es allerdings alle Arten von Tees in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die speziell im Winter sehr gesund sind.

Was sind die gesündesten Sorten?

Bei unseren üblichen Gefriertemperaturen im Winter gibt es sicherlich nichts Schöneres, als sich eine heiße Tasse Tee zuzubereiten. Da die meisten Teesorten auch eine positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben, lohnt es sich, auf die jeweiligen Unterschiede zu achten.

Kräutertees

Die meisten Kräutertees haben eine heilende Wirkung, da sie nicht nur entwässernde und verdauungsfördernde Eigenschaften haben, sondern auch noch schleimlösend und schmerzlindernd sein können. Spezielle Winter-Tee-Mischungen setzen sich beispielsweise aus Pfefferminze zusammen, Brennnesseln, Spitzwegerich und Ysop, die auch eine gute entzündungshemmende Wirkung haben und den Reizhusten lindern.

Früchtetees

Früchtetees bieten natürlich ein besonders fruchtiges Teeerlebnis. Die meisten Teesorten bestehen allerdings nicht nur aus Früchten, sondern setzen sich auch aus ihren Pflanzenbestandteilen zusammen. Sie haben eine entgiftende Wirkung und sind deshalb auch für Detox Kuren geeignet, da sie auch je nach Produkt und Bioqualität, wichtige Vitamin- und Mineralstoffe enthalten. Zu den beliebtesten Sorten zählen Früchtemischungen mit Zimt, Orangentees und natürlich auch die köstlichen aromatisierten Früchteteemischungen mit Beeren.

Gewürztees

Auch die Gewürztees zählen mit zu den gesündesten Teesorten. Besonders beliebt sind Ingwer und auch der Zimt. Beide Gewürze haben eine antibakterielle Wirkung, schmecken ausgezeichnet und stärken das Immunsystem. Sie haben einen entspannenden Moment und sind trotzdem sehr gut geeignet, um sich wieder fit und munter zu fühlen. Ingwer ist auch sehr gut bei Übelkeit. Gewürztees bieten ein ganz spezielles Geschmackserlebnis, was auch beim gesunden Lakritz-Tee der Fall ist.

Matcha-Tee

Der grüne Matcha-Tee ist ein guter Muntermacher an kalten Wintertagen, da er wie der Mate-Tee koffeinhaltig ist. Er hat eine gute Wirkung auf den Stoffwechsel und wird auch für Hormonstörungen empfohlen. Der Matcha-Tee wird aus zu Pulver verarbeiteten grünen Teeblättern hergestellt und stammt ursprünglich aus Japan. Er enthält viele wertvolle Vitamine und Carotine. Da es sich dabei um eine edle Teesorte handelt, ist dieser Tee im Vergleich zu anderen gesunden Teesorten deutlich teurer.

Mate-Tee

Der Mate-Tee stammt aus Südamerika und eignet sich hervorragend zum Abnehmen. Da die kleingeschnittenen getrockneten Blätter vom Mate-Strauch koffeinhaltig sind, kann dadurch der Kreislauf und der Stoffwechsel angeregt werden. Ansonsten hilft er natürlich auch sehr gut zum Entwässern und Entschlacken. Der Mate-Tee wird übrigens in Südamerika in einem runden Trinkgefäß mit einem Röhrchen zum Trinken eingenommen. Hierzu gibt man einfach die grünen Teeblätter in das tassenähnliche Gefäß, steckt das Trinkröhrchen hinzu und gießt dann ständig heißes Wasser darüber.

Melissentee

Der Melissentee ist nicht nur im Winter ein fantastisches Schlafmittel, da er eine sehr beruhigende Wirkung auf die Nerven hat. Aber er kann auch bei Erkältungen helfen, bei Entzündungen im Mund oder Rachen, sowie auch bei Appetitlosigkeit. Melissentee kommt schon seit Jahrhunderten in der Volksmedizin erfolgreich zum Einsatz. Nach einem harten und stressigen Arbeitstag ist der Melissentee genau das richtige zum Abschalten und Entspannen. Die Melisse war übrigens die Arzneipflanze 1988, die Blätter werden auch in der Pharmazeutik verwendet.

Die besten Teesorten für die Schwangerschaft

Gesunde Teesorten sind übrigens auch während der Schwangerschaft empfehlenswert. Sie können die typischen Schwangerschaftsbeschwerden deutlich verringern und tragen noch zusätzlich zu einem positiven Effekt auf die Gesundheit bei. Zu den beliebtesten Teesorten in der Schwangerschaft zählen der krampflösende Anis-Tee, Kräutertees, Früchtetees, der milchbildende und verdauungsfördernde Fencheltee, sowie auch der Hagebuttentee und Kamillentee.

Die richtige Teezubereitung

Wer sich für den Winter so richtig guten Teegenuss wünscht, muss natürlich auch auf die richtige Zubereitung achten. Die Qualität wird durch das Wasser beeinträchtigt. Am Besten ist frisches weiches Leitungswasser, wenn es nicht zu kalkhaltig ist. Alle gesunden Teesorten werden mit heißem Wasser gekocht, es kann bei der Temperatur aber einige Unterschiede geben. Für die Zubereitung von grünem Tee soll das Wasser zwar heiß sein, darf aber nicht kochen. Die empfohlene Wassertemperatur für Grüntee liegt bei ca. 80 °C.
Die Ziehzeit der Teesorten sollten beachtet werden, da zu langes ziehen auch zu einem bitteren Geschmack führen kann. Ansonsten kann der Geschmack und die Wirkung durch die Zugabe von Honig, Milch und Zitronenscheiben verstärkt werden. Honig und Zitrone haben wichtige Nährstoffe und eine antibakterielle Wirkung. Sie sollten allerdings erst kurz vor dem Trinken hinzugefügt werden und nicht, wenn der Tee noch am ziehen ist. Durch das heiße Wasser können die wertvollen Inhaltsstoffe ansonsten verloren gehen.
Der grüne und auch der schwarze Tee kann in größeren Mengen getrunken, zur Entstehung von Nierensteinen beitragen. Gibt man aber einen Schluck Milch hinzu, dann wird das enthaltene Calciumoxalat verringert.

Die besten Unternehmungen für Paare im Winter

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Der Winter ist ideal, um zusammen mit dem Partner einen kuscheligen Abend auf dem Sofa zu verbringen. Allerdings ist man in einer Beziehung auch auf Abwechslung angewiesen, damit die Abende zu zweit nicht zu einer tödlichen Routine werden. Gemeinsame Unternehmungen lassen keine Langeweile aufkommen und können je nach Aktivität auch dazu beitragen, unvergesslich schöne Abenteuer zu erleben.

Gerade in den kalten Wintermonaten gibt es so viele Möglichkeiten, wie man sich auch außerhalb der vier Wände so richtig gut amüsieren und jedes Mal neu verlieben kann.

Die besten 10 Winteraktivitäten für Paare

Geeignete Unternehmen gibt es für alle Altersgruppen und Geschmacksrichtungen. Auch ist man dabei überhaupt nicht auf ein festes Budget angewiesen, da man sich auch ohne großen finanziellen Aufwand ausgezeichnet zu zweit amüsieren kann.

Es geht bei den Aktivitäten im Winter auch nicht darum, nur eintönige Spaziergänge zu erleben. Bei einem grauen trostlosen Nieselwetter wird sowieso niemand große Lust haben, sich die blätterlosen Bäume anzusehen und sich nur unnötig einen Schnupfen zu holen. Wichtig bei den Unternehmungen ist, Abwechslung, Spaß und vor allem gute Stimmung aufkommen zu lassen, wobei dann natürlich auch die Liebe in jeder Hinsicht profitieren kann.

Sauna und Paar-Massagen

Saunagänge sind ideal um wieder einmal so richtig gut ins Schwitzen zu kommen. Zu zweit ist es nicht so langweilig und man kann sich dann hinterher auch noch eine herrlich entspannende Paar-Massage gönnen, die Lust auf mehr macht.

Rollenspiele mit Freunden veranstalten

Rollenspiele kommen in jedem Alter gut an, denn dadurch kommt auf jeden Fall gute Stimmung in die Bude. Tritt man dann noch gemeinsam als Pärchen auf, kann dies die Beziehung noch enger zusammenschweißen, vor allem dann, wenn man die Lacher und den Erfolg auf seiner Seite hat.

Kochkurse belegen

Kochkurse machen richtig großen Spaß, wenn sie zusammen mit dem Partner belegt werden. Dadurch lernt man nicht nur richtig kochen, sondern man kann das Essen bei der Küchenparty zu zweit, dann natürlich auch doppelt intensiv genießen.

Ausstellungen oder Museen besuchen

Eine Ausstellung oder auch ein Museumsbesuch muss überhaupt nicht langweilig sein. Es gibt bei solchen Veranstaltungen immer sehr viel Wissenswertes zu erfahren und man kann sich noch Jahre später an diesen schönen gemütlichen Ausflug zu zweit erinnern.

Winterpicknick

Nicht nur im Sommer ist ein Picknick schön, denn es kommt auf die Umgebung und vor allem auch auf den Inhalt vom Picknickkorb mit an. Ausgestattet mit Plätzchen, Glühwein und sonstigen verführerischen Leckereien, lädt ein romantisches Winterpicknick zum Kuscheln an der frischen Luft ein.

Fotoshooting

Fotoshooting macht nicht nur großen Spaß, sondern es ist eine wirklich ausgezeichnete Gelegenheit, die Liebe auf Bildern festzuhalten. Was gibt es schöneres, als Jahre später gemeinsam diese unvergesslichen Fotos anzusehen und sich an diesen Tag zu erinnern? Dieses gemeinsame Abenteuer wird sicherlich ewig in Erinnerung bleiben.

Dinner im Dunkeln

Dinner in the Dark ist eine faszinierende Erfahrung, da im Dunkeln die Sinne extrem verstärkt zum Einsatz kommen. Dabei kann man dann nicht nur die kulinarischen Köstlichkeiten viel intensiver genießen, sondern auch die Stimme oder den persönlich verführerischen Duft vom Partner. Ganz davon abgesehen, dass beim Essen im Dunkeln auch die Hände auf Wanderschaft gehen können, ohne dass man dabei vor neugierigen Blicken Angst haben muss.

Autos zertrümmern

Yoga oder spezielle Übungen zum Entspannen kann jeder machen. Ein Auto zertrümmern ist aber ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis. Damit lässt sich nicht nur Stress hervorragend abbauen, sondern wenn man gemeinsam mit einem Vorschlaghammer seine Wut an einem Kotflügel oder an der Windschutzscheibe auslässt und dabei auch noch Fotos schießt, wird es extrem schwer sein, dieses unglaubliche Abenteuer zu vergessen.

Schneeschuhwanderungen

Wenn der Schnee beim Laufen unter den Schuhen knirscht, dann kann man so richtig gut dabei abschalten und sich besser auf die Umgebung und den Partner konzentrieren. Diese Wanderungen kann man entweder mit einem Guide oder auch alleine unternehmen, wenn man die Region kennt. Die meisten angebotenen Touren bieten die notwendige Ausrüstung an, Verpflegung und das Einkehren auf einer Alm.

Live Escape Games

Dabei handelt es sich um ein computerähnliches Live Spiel, die allerdings noch nicht überall angeboten werden und vorwiegend in Großstädten angeboten werden. Dabei musst Du mit Deinem Partner Rätsel lösen, Gegenstände kombinieren oder finden und beispielsweise auch eine Bombe entschärfen. Langweilig wird es bei diesen Live Games sicherlich nicht werden. Allerdings können sie auch richtig süchtig machen.

Fazit

Es gibt also wirklich zahlreiche Möglichkeiten, was man zusammen mit seinem Partner alles unternehmen kann. Wichtig ist, auch einmal etwas komplett Neues auszuprobieren, denn solche speziellen Erlebnisse sind unvergesslich. Fotos sollte man davon auf jeden Fall machen, egal für welche Option man sich letztendlich entscheidet.

Spaziergänge, normale romantische Abendessen beim Italiener oder die üblichen Städtetouren sind zwar auch empfehlenswerte Unternehmungen, aber sicherlich nicht so schrecklich prickelnd und aufregend wie beispielsweise ein Auto zertrümmern oder bei einem stockdunklen Dinner die Geschmacksnerven anzuregen. Auch wenn es sich um eine langjährige Partnerschaft handelt, ist Abwechslung angebracht. Sie ist also nicht nur für die ersten Dates wichtig, um sich beim anderen interessant zu machen.

Silvester verreisen? Die besten und günstigsten Reisetipps

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Wer doch noch im letzten Moment dem Trubel von Silvester entfliehen möchte oder die Korken in einer ganz besonderen Umgebung knallen lassen will, muss sich jetzt beeilen.

Ob auf einem Kreuzfahrtschiff oder in einer der großen Metropolen das Feuerwerk zu bewundern, auf einer einsamen Skihütte in den Bergen sein eigenes Feuerwerk zu veranstalten – es gibt viele Arten den Jahreswechsel zu feiern. Die Tage um den Jahreswechsel herum sind beliebt, im Urlaubskalender zählen sie zur Hochsaison.

Das ist besonders schlecht für den Geldbeutel, den dementsprechend teuer sind die verschiedenen Reisemöglichkeiten. Wer nur über ein kleines Budget verfügt, sollte sich also keine Illusionen über einen günstigen Urlaub um Silvester herum machen. Schon im Juli oder August geben die ersten Reiseveranstalter ihre Angebote für Silvester heraus. Wer sich dann bereits für einen Urlaub entschieden hat, hat die größte Auswahl und kann sich die besten Angebote heraussuchen. Es ist keine gute Idee abzuwarten und die Entscheidung hinauszuschieben, da man kurz vor Silvester nur noch mit viel Glück ein günstiges Angebot bekommen kann. Die Veranstalter und Hotels rechnen mit der hohen Nachfrage und können sich leisten die Preise konstant zu halten.

Wer trotzdem einigermaßen günstig reisen möchte, sollte sich nach nicht so beliebten Urlaubszielen umschauen. Großstädte wie London, Amsterdam oder Rom sind Favoriten und dementsprechend müssen Besucher auch tief in die Tasche greifen. Die Unterkünfte in diesen Großstädten sind schnell ausgebucht, teilweise schon Monate im Voraus. Auch auf den kanarischen Inseln kann man nicht mehr auf einen Glückstreffer hoffen, da dort die Hotels über Silvester auch schnell ausgebucht sind.

Es muss nicht immer Paris sein!

Da Städte wie Kopenhagen, Madrid oder Prag nicht so hoch im Kurs stehen, kann man dort noch bis kurz vor Silvester fündig werden. Genauso wie die Hotels an der Costa Brava oder in der Türkei, die sich hauptsächlich auf den Sommer Tourismus konzentrieren und zu Silvester immer noch über ausreichende Kapazitäten verfügen.

Wer es ein bisschen exotischer mag, kann mit ein bisschen Glück noch Reisen nach Asien, Dubai oder Ägypten buchen. Aufgrund der unsicheren politischen Lage dieser Reiseziele, werden sie im Moment äußerst günstig angeboten.
Wenn Sie sich noch nicht sofort entscheiden können, ein ganz besonderer Tipp. Viele Reiseplattformen im Internet bieten Ihnen die Möglichkeit die Unterkünfte bis kurz vor dem Reisebeginn kostenlos zu stornieren. Sie können also ruhig mehrere Reisen buchen, bis sich eine noch günstigere Möglichkeit bietet. Viele Internetanbieter haben auch die Möglichkeit die Flüge und Unterkünfte zu kombinieren, sodass sie sich das optimale Programm zusammenstellen können.

Blind Bookings – für Mutige!

Für ganz besonders mutige gibt es die Blind Bookings, die man teilweise schon unter 100 € bekommt. Sie geben nur ihren Abflughafen an und die Art von Urlaubsziel. Mit Pech fliegen sie von Berlin nach Köln, mit ein bisschen Glück bekommen Sie aber auch die Gelegenheit Mailand oder Barcelona zu besichtigen. Die Portale bieten Ihnen verschiedene Kategorien, wie zum Beispiel Einkaufen, Schnee, Party und Kultur an. Bei den Hotels können Sie Merkmale wie Preis, Kategorie, Kundenbewertungen, Lage oder Ausstattung wählen. Das Reiseziel und das gebuchte Hotel bleiben aber bis zu dem vollständigen Abschluss der Buchung für den Kunden unbekannt. Über das Blind Booking lösen die Anbieter ihre Probleme um die Auslastung zu optimieren. Kunden können dabei teilweise bis zu 60 % Rabatt auf den Normalpreis bekommen. Als Kunde verzichtet man allerdings nicht auf sein Recht wenn Reisemängel auftreten. Im Falle von gravierenden Mängeln kann man an seinem Recht auf Preisminderung oder Schadensersatz Gebrauch machen.

Obwohl im Moment Kreuzfahrten besonders beliebt sind, kann man hier kurzfristig kaum noch Schnäppchen machen. Die meisten Reedereien haben zwar spezielle Silvesterangebote, werden aber meistens schon Monate im Voraus gebucht. Spontan bekommt man hier fast keinen Platz mehr, genauso wie in den beliebten Skihütten in den Bergen. Diese sind teilweise Jahre im Voraus ausgebucht, da das Angebot sehr begrenzt ist.

Last Minute Angebote nutzen

Wenn Sie sich also noch kurzfristig für einen Silvesterurlaub entschieden haben, dann sollten Sie sich im Internet auf den last Minute Seiten umschauen und sich über die momentanen Angebote informieren. Solange Sie keine festen Ziele haben, können Sie vielleicht noch günstige Angebote in Deutschland oder im Ausland finden.

Eine Alternative können immer noch Anbieter wie Arbnb sein, die Privatwohnungen für die Feiertage vermieten. Zwar steigen auch hier die Preise über Silvester an, sie sind aber beliebte Ausweichmöglichkeiten für die teuren Hotels. Dort können Sie bei lokalen Gastgebern in mehr als 190 Ländern günstig Unterkünfte mieten. Dort gibt es manchmal die interessantesten Reiseziele und viele Möglichkeiten neue Länder und ihre Bewohner näher kennen zu lernen. Nicht nur zu Silvester eine außergewöhnliche Alternative. Wir wünschen Ihnen jetzt schon einmal einen guten Rutsch!

Die eigene Silvesterparty schmeißen – Tipps und Ratschläge

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Sie haben sich dieses Jahr entschieden ein eigenes Silvester Party zu schmeißen? Oder überlegen Sie sich es noch, ob es nicht doch viel zu aufwendig ist? Silvester ist eine traditionelle Feier, bei der man mit viel Getöse alte Jahr und die alten Geister verscheucht, um bereit zu sein mit dem neuen Jahr zu beginnen. Eine schöne Gelegenheit um Freunde einzuladen, sich an Köstlichkeiten zu laben und das neue Jahr gemeinsam zu begrüßen.

Seit Generationen feiert man Silvester mit der Familie oder mit Freunden, eine der wenigen Traditionen, die die schon seit vielen Jahren gepflegt wird.

Es muss nicht aufwendig sein!

Sie müssen kein zehn Gänge Menü vorbereiten oder die elegantesten Speisen aufwendig zu kreieren. Am gemütlichsten und bei allen Gästen sehr beliebt, sind seit langer Zeit die klassischen Buffets. Ein herzhafter Kartoffelsalat, leckere Würstchen oder raffinierte Kombinationen mit Lachs, da kann keiner widerstehen. Selbst in der kleinsten Wohnung findet man Platz um sie angenehm zu präsentieren und jedem Appetit zu machen. Sie können alle Räume in ihrer Wohnung benutzen, die Küche, den Flur und im Notfall sogar das Schlafzimmer. In der privaten Atmosphäre macht das Feiern doppelt so viel Spaß.

Und die Kosten?

Eine großartige Feier muss nicht teuer sein! Mit ein bisschen Geschick kann man eine tolle Deko auch günstig herstellen. Luftballons und Luftschlangen, Wunderkerzen und Papiertischdecken, geben dem ganzen einen festlichen Ausdruck und müssen nicht allzu viel Geld kosten. Vergessen Sie nicht die klassischen Glücksbringer, Kleeblätter dürfen auf keiner Silvester Party fehlen.

Je nach Gästen, können Sie Ihre Party mit der richtigen Musik unterstützen. Von der traditionellen Partymusik, bis hin zu aktuellen Hits, mit der richtigen Musik wird jeder Party ein Erfolg. Immer öfter setzen sich als Partykracher die Karaoke Show durch, die besonders bei den Partygästen beliebt sind. Einige Gäste bevorzugen ihr Können preiszugeben und andere schauen lieber zu, trotzdem langweilt sich keiner.

Wenn es doch zu knapp wird mit dem Geld, organisieren Sie doch eine Mitbring-Party. Jeder bringt das mit, dass ihm am meisten schmeckt und was ihnen am besten gelingt. So bekommt jeder das Essen, das er sich wünscht und der Gastgeber muss sich nicht in so große Unkosten stürzen. Mit ein bisschen Organisation lassen sich so Getränke und Essen für den ganzen Abend organisieren. Für die Junggesellen in der Familie ist es halt einfacher Getränke einzukaufen, als Lebensmittel einzukaufen.

Traditionelle Unterhaltung!

Lassen Sie nochmals eine alte Tradition aufleben. Jahrzehntelang war das Bleigießen eine beliebte Beschäftigung am Silvesterabend. Das im Wasser erstarrte Blei soll ein Symbol dafür sein, was den Gast das nächste Jahr erwartet. Eine angenehme Beschäftigung um das Warten auf den Jahreswechsel zu verkürzen. Jede Familie pflegt ihre eigenen Traditionen, ein schönes Geschenk an Ihre Kinder, die mit ihrer Hilfe noch viele Jahre lang weitergeführt werden.

Die Silvesterparty mit Kindern?

Am schönsten ist es diesen besonderen Abend mit den eigenen Kindern zu verbringen. Noch schöner kann es werden, wenn Sie mehrere Familien mit Kindern im gleichen Alter einladen. Dann ist der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Für die Kinder wird es ein Abenteuer, wenn sie im gleichen Zimmer übernachten und gemeinsam mit den Erwachsenen ins neue Jahr feiern.

Mit den richtigen Spielen und Attraktionen entsteht keine Langeweile, besonders wenn Spielgefährten im gleichen Alter zur Verfügung stehen. Sollte es doch mal so sein, lassen sie sich leicht wieder animieren um mit den Erwachsenen das alte Jahr zu verabschieden. Natürlich kann man auch besonders bei dem Essen die kleinen eingehen, die eigene Pizza zusammenstellen lassen, mit den geeigneten Lebensmitteln ohne Besteck zu essen oder ein leckeres Schokoladen Fondue. Kinder kann man so einfach begeistern Ihnen einen unvergesslichen Abend schenken.

Das wichtigste ist aber, dass Sie diesen besonderen Tag im Jahr mit denen feiern, die sie mögen und schätzen. Da Sie bei einer Feier in Ihren eigenen vier Wänden die Gäste selber auswählen, gibt es keine Überraschungen oder Personen die sie nicht ausstehen können. Ein großer Vorteil gegenüber den öffentlichen Veranstaltungen, bei denen man nie weiß, neben wem man gerade steht und mit wem man den Rutsch in das neue Jahr teilt.

Freuen Sie sich auf ein schönes Fest, organisieren Sie mit Freunden oder Bekannten den Abend, basteln Sie gemeinsam den Festschmuck, so können Sie sich schon Wochen vorher auf das Jahresende freuen. Denken Sie daran, so jung kommen Sie nie wieder zusammen!

Silvester Zuhause verbringen muss nicht langweilig sein

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Am Jahresende stellt sich immer wieder die gleiche Frage, wo sollen wir den Jahreswechsel verbringen? Auf öffentlichen Feiern, der Party eines Freundes, oder in unsere Lieblingskneipe.

Wer genug hat von einem Jahreswechsel unter freiem Himmel oder mit vielen Leuten, findet vielleicht gefallen an einer Feier im privaten Rahmen, mit dem Partner oder im engsten Familienkreis. Auch im trauten Heim kann der Silvesterabend zu einem unvergesslichen Ereignis werden.

Im trauten Heim anstatt auf einer großen Party

Wenn Sie nicht zu den Party begeisterten gehören, die natürlich große Feiern mit vielen Gästen bevorzugen, ist der Silvesterabend im kleinen Kreise eine echte Alternative. Viele sehnen sich nach einer ruhigeren Lösung um das neue Jahr zu begrüßen. Abgesehen davon, dass man dabei viel Geld sparen kann, kann man den Rahmen so wählen, wie man ihn am liebsten hat. Für Familien mit Kindern ist es auch viel angenehmer diesen Abend mit dem Nachwuchs zu verbringen. Das macht den Babysitter unnötig und ist auch für die Kinder viel amüsanter.

Getränke dürfen niemals fehlen!

Sie möchten ja nicht mit Wasser um 12:00 Uhr anstoßen und um die Wartezeit zu verkürzen ist ein alkoholisches Getränk nicht unangenehm. Sie können ja ruhig einmal ausgefallener Getränke anbieten, außer dem üblichen Wein und Bier. Exotische Cocktails selber zu Hause mixen und Sie geben der privaten Feier einen ganz besonderen Touch. Auch eine klassische Silvesterbowle mit leckeren Früchten kann für genügend Abwechslung sorgen. Alle Zutaten dafür können Sie im Supermarkt finden und Rezept Ideen gibt es im Internet zur Genüge. Denken Sie nur daran, die Getränke rechtzeitig kühl zu lagern, warme Getränke können einem schon mal die Laune verderben.

Für Essen muss auch gesorgt werden!

Der Silvesterabend kann schon einmal lange werden, da sollte man auch kulinarisch für Abwechslung sorgen. Außer dem klassischen Fondue bieten sich Gerichte an, bei denen man später noch einmal zugreifen kann. Für die Stimmung ist es besonders gut, wenn man lange gesellig zusammensitzen kann und dem Garen von dem Fleisch im heißen Öl des Fondue zuzuschauen kann. Eine angenehme Alternative kann auch ein Käsefondue sein, bei dem man mehrere Käsesorten und Zutaten verwenden kann.

Zwischendurch können kalte Käse- und Fleischplatten angeboten werden und für zwischendurch kleine Knabbereien, wie Salzgebäck oder Süßigkeiten. Für die kleinen sind besonders verschiedene Eissorten und bunte Süßigkeiten ein angenehmer Zeitvertreib um bis 12:00 Uhr wach zu bleiben.

Spielend in das neue Jahr hinein

Der Silvesterabend Zuhause unterscheidet sich am meisten durch das angenehme Zusammensein der ganzen Familie. Damit sich keiner langweilt, kann man die Zeit nett mit ein paar Gesellschaftsspielen verkürzen. Dabei entstehen unterhaltsame Gespräche, für die man sonst keine Zeit hat. Wählen Sie keine zu langwierigen Spiele, diese können schnell Langeweile verursachen. Mit einer schönen musikalischen Untermalung kann man die Gemütlichkeit noch unterstreichen, solange die Musikrichtung und die Lautstärke auf jeden der Gäste abgestimmt ist. Auch wenn das Fernsehen Unterhaltungsprogramme zu Silvester anbietet, sollten Sie es vermeiden ihn anzuschalten. Nur zu schnell fällt man wieder in den alltäglichen Rhythmus und sitzt schweigend vor dem Gerät. Da Silvester eine besondere Feier sein sollte, sollten Sie den Fernseher nur kurz vor dem Jahreswechsel benutzen, um die letzten Minuten des Jahres auszuzählen.

Silvester ohne Feuerwerk?

Für viele ist Silvester ohne ein Feuerwerk nicht auszudenken. Besonders mit Kindern sollte man aber sehr vorsichtig sein bei dem abbrennen von Böllern und Raketen. Es muss natürlich draußen gezündet werden, in ausreichenden Abstand zu Häusern und Grünanlagen. Die Person die für das Feuerwerk verantwortlich ist, muss darauf achten, dass genügend Abstand zu den umstehenden Menschen eingehalten wird. Sonst kann eine Rakete die aus der Bahn geraten ist nur allzu leicht in die staunende Menschenmenge fliegen.

Alle versammelten sollten besonders bei einem privaten Feuerwerk auf die Kinder achten und ihnen die volle Aufmerksamkeit schenken. Sie wollen natürlich so nah an dem Geschehen sein wie es geht, übersehen dabei aber nur allzu leicht die Gefahren. Damit besonders die Eltern auf ihre kleinen achten können, ist von einem allzu großen Alkoholkonsum aus Sicherheitsgründen vor dem Feuerwerk abzusehen. So kann man auch mit Kindern ein großartiges Feuerwerk veranstalten, die sich besonders gerne an diese Attraktion erinnern werden.

Eine Silvesterfeier Zuhause kann also eine angenehme Alternative zu den Feiern und Veranstaltungen sein. Sie können den Rutsch in das neue Jahr viel gemütlicher, persönlicher und oftmals auch viel günstiger verbringen. Da sie die Gäste auf ihrer privaten Feier natürlich selber aussuchen können, sollte es an interessanten Gesprächen, lustigen Unterhaltungen und viel Spaß nicht fehlen. Es ist eine Möglichkeit einen besonderen Abend mit der Familie, Bekannten und Freunden zu verbringen und ihnen damit ihre Wertschätzung zeigen. Der ganz große Unterschied zu einer öffentlichen Veranstaltung, bei der Sie diesen besonderen Abend mit vielen Unbekannten verbringen müssen.