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Samstag, März 28, 2020

Das Geheimnis langer und glücklicher Ehen

Wer eine Partnerschaft eingeht, möchte natürlich auch, dass es ein Leben lang hält. Aber viele gehen manchmal mit falschen Vorstellungen und einer rosa Brille...
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    Das Geheimnis langer und glücklicher Ehen

    Wer eine Partnerschaft eingeht, möchte natürlich auch, dass es ein Leben lang hält. Aber viele gehen manchmal mit falschen Vorstellungen und einer rosa Brille...

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    Wieder Magen-Darm-Probleme – welche Hausmittel können helfen?

    Magen-Darm-Probleme können aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen. Manchmal verdankt man einem heimtückischen Virus den äußerst häufigen Gang zur Toilette, während es andererseits auch bestimmte Nahrungsmittel oder auch Medikamente bei einer Krankheit sein können, die Beschwerden im Magen-Darm-Trakt verursachen.

    Diese Beschwerden sind nicht nur schmerzhaft und lästig, sie erschöpfen den Körper oft dermaßen, dass ein normaler Tagesablauf gar nicht möglich ist. Vor allem, wenn die Übelkeit zum Durchfall hinzukommt, fühlt sich der Körper komplett schlaff und man muss sich hinlegen. Auf wenn die meisten in diesen Fällen trotz leichten Hunger kaum etwas zu sich nehmen kann, ist es wichtig, zumindest viel Flüssigkeit zuzuführen, damit man nicht dehydriert. In diesem Sinne ist es im frühen Stadium einer Magen-Darm-Erkrankung ratsam auf Tee zurückzugreifen, der dem Körper die notwendige Flüssigkeit gibt und anschließend langsam wieder Nahrung zu sich zu nehmen.

    Kräutertee zur Beschwerdelinderung

    Es wird empfohlen schwarzen Tee, Ingwer Tee, Fenchel oder Anis-Tee zu sich zu nehmen. Diese Tee-Sorten lindern mit ihren Gerbstoffen den Brechreiz und helfen gleichzeitig gegen Durchfall. Sie wirken vor allem Krämpfen entgegen und beruhigen Magen und Darm. Man ersetzt die verlorene Flüssigkeit und der Tee wirkt wohltuend auf den ganzen Körper. Sollten Magenschmerzen auftauchen, ist der altbewährte Kamillentee zu empfehlen. Dieser beruhigt den Magen und wirkt auch bei Blähungen.

    Hausgemachte Hühnersuppe

    Der Körper verlangt anfangs meist nur Flüssiges. So ist auch eine Suppe wohltuend und beschwerdelindernd. Nicht jede Suppe ist jedoch in dieser Situation geeignet. Am besten ist bei Magen-Darm Problemen eine hausgemachte Hühnerbrühe. Zugesetzt sollten Karotten, Kartoffeln und Zwiebeln sein. Nach Geschmack kann man etwas Ingwer dazugeben, der genauso entkrampfende Wirkung zeigt. Zunächst sollte man eine reine Brühe zu sich nehmen und auf Nudeln oder andere Zusätze verzichten. Wenn die anfänglichen Beschwerden abgeklungen sind, kann man dann entweder Frittaten oder Nudeln dazu geben.

    Salzkartoffeln und Karottensuppe

    Karotten sind ein Geheimtipp bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Man hat herausgefunden, dass sich die Krankheitserreger an die Zuckermoleküle der Karotte heften, die den Rezeptoren der Darmwand sehr ähnlich sehen und damit dann aus dem Körper geschwemmt werden. So täuscht man die Krankheitserreger und führt eine schnellere Genesung herbei. Salzkartoffeln wiederum versorgen den Körper mit notwendigen Nährstoffen, die nach einer auslaugenden Darmgrippe absolut notwendig sind.

    Zwieback und Kekse zum Tee

    Wenn man sich ausreichend fit fühlt, wieder festere Nahrung zu sich zu nehmen, sollte man zunächst zu Zwieback oder einfachen Butterkeksen greifen, die man mit einem Kräutertee zu sich nimmt. Es ist jedoch sehr wichtig, dass man erst dann wieder Nahrung und Tee zu sich nimmt, wenn der Körper nicht mehr mit Erbrechen darauf reagiert. Das Essen sollte besonders gut zerkaut werden, damit man den Magen nicht zusätzlich belastet.

    Traubenzucker als Energielieferant

    Traubenzucker liefert dem Körper fast unvermittelt Energie und in solchen Fällen braucht der Körper jede Energie, die er bekommen kann. Auch wenn man noch nicht fit genug ist, feste Nahrung zu sich zu nehmen, kann man Traubenzucker in Form von Bonbons zu sich nehmen. Dies lindert auch zusätzlich das Hungergefühl, das auch belastend ist.

    Die Pektine der Bananen gegen Durchfall

    Die Banane ist ein Allrounder in vieler Hinsicht. Bei einer Magen-Darm-Erkrankung liefert sie die notwendige Energie, aber sie enthält auch Gerbstoffe, die den Durchfall lindern. Es ist eine Alternative zu Keks und Zwieback.

    Medizinische Kohle

    Die Medizinische Kohle, oder Aktiv-Kohle wie sie auch genannt wird, ist ein Hausmittel, das in jeder Hausapotheke vorhanden sein sollte. Es ist ein vielseitiges Mittel und wurde seit jeher gegen Durchfall eingesetzt. Leider ist es bereits vielerorts in Vergessenheit geraten.

    Geriebener Apfel

    Auch der Apfel enthält Pektine, die Wasser im Darminhalt binden und so weiteren Durchfall verhindern.

    Allgemeine Tipps bei Durchfall und Erbrechen

    Sollten die Beschwerden länger als drei Tage anhalten, ist auf jeden Fall der Arzt zu konsultieren, denn die gleichen Symptome können auch aufgrund von schwerwiegenden Erkrankungen wie Salmonellen erscheinen.

    Coca Cola und Salzstangen als Therapie sind nicht unbedingt die beste Heilmethode, obwohl es viele irrtümlicherweise als erfolgreich interpretieren. Es ist zwar richtig, dass der Zucker in der Coca Cola die Energie steigert und das Salz in den Salzstangen dem Körper das ausgeschiedene Salz wieder zurückführt, aber es ist nicht genug, bzw. der Zuckergehalt in der Coca Cola ist viel zu hoch. Es mag einen Teil der Beschwerden zwar abdecken, aber bei Weitem nicht alle.

    Falls man die Magen-Darm-Beschwerden in den Griff bekommt und die Symptome nachlassen, muss man auf darauf achten, nicht gleich auf normale Ernährung zurück zu gehen, sondern langsam mit einer leichten Diät den Körper wieder aufbauen. Schwere Speisen belasten sowohl Magen als auch Darm nach einer Infektion und sollten mindestens eine Woche nach der Erkrankung noch nicht auf dem Speiseplan stehen.

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