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Mittwoch, März 25, 2020

Das Geheimnis langer und glücklicher Ehen

Wer eine Partnerschaft eingeht, möchte natürlich auch, dass es ein Leben lang hält. Aber viele gehen manchmal mit falschen Vorstellungen und einer rosa Brille...
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    Die wichtigsten Zuckerfallen und ihre gesunden Alternativen

    Haben Sie sich schon mal gefragt, wie viel Zucker in den Lebensmitteln so steckt? Manche Produkte sind gar richtige Zuckerbomben, obwohl sie als gesund angepriesen werden. Es lohnt sich also immer ein kurzer Blick auf die Rückseite der Verpackung. Denn so manch ein Produkt lässt gar nicht erahnen, wie zuckerhaltig es eigentlich ist.

    Bei vielen Produkten wissen wir natürlich sofort Bescheid, dass es sich um stark zuckerhaltige Produkte handelt, wie z.B. Cola, Milchschokolade oder Gummibärchen. Allerdings wird Zucker oftmals Produkten bei gemischt, die auf den ersten Blick als gesund erscheinen. In der Zutatenliste findet man oft Namen wie Dextrose, Glukose oder Gerstenmalz, die den Zuckeranteil verschleiern. Zucker bleibt aber Zucker, unabhängig von der Bezeichnung und deswegen hilft hier nur ein Blick auf die Nährwertkennzeichnung, die man meist auf der Rückseite der Verpackung findet. Angegeben ist dort der Zuckeranteil pro Portion bzw. pro 100gr und dieser Wert ist ausschlaggebend für den wahren Zuckergehalt eines Produkts.

    Wie viel Zucker wird eigentlich pro Tag empfohlen?

    Es gibt Richtwerte, die von der Weltgesundheits-Organisation aufgestellt worden sind und die besagen, dass man täglich 25gr Zucker zu sich nehmen sollte. Das entspricht in etwa 8 Zuckerwürfeln oder 6 Teelöffeln. Es sei aber zu beachten, dass sich die Angabe auf den gesamten Zuckerkonsum pro Tag bezieht und somit alle zuckerhaltigen Produkte berücksichtigt, sei es die Limo, das Müsli oder ein Apfel. Allerdings überschreiten wir in der westlichen Welt diesen Konsum durchschnittlich um das Vierfache. Und zu viel Zucker ist eine bekannte Ursache für viele Volkskrankheiten, allem voran Übergewicht, Müdigkeit und Abgeschlagenheit und es begünstigt ernsthaftere Erkrankungen wie z.B. Diabetes.

    Das sind die wichtigsten Zuckerfallen und ihre Alternativen

    Manche Produkte sind dabei wahre Zuckerfallen, da sie gar nicht den Anschein erwecken, als seien sie ungesund. Natürlich enthalten diese Produkte neben dem hohen Zuckeranteil auch viele gesunde Stoffe. Trotzdem sollte man sie mit Vorsicht genießen und auf zuckerarme bzw. zuckerfreie Alternativen setzen.

    1. Säfte und Limonaden

    Säfte und Limonaden sind wahre Zuckerbomben. Sie enthalten über 10gr Fruchtzucker pro 100gr und werden oftmals noch zusätzlich gesüßt. Aus diesem Grund sollte man nur ein Glas pro Tag trinken, und wenn möglich Limonaden und Säfte mit Wasser mischen. Als Alternativen können aber auch stattdessen Gemüsesäfte oder ungesüßter Tee getrunken werden.

    2. Joghurt

    Naturjoghurt enthält nur 4,5gr Zucker pro 100gr. Allerdings haben Fruchtjoghurts einen wesentlich höheren Anteil an Zucker. Oftmals finden sich dort 14gr Zucker und die versprochenen Früchte findet man dort auch nur in sehr geringer Menge, dafür aber viele Aromastoffe und zugesetzten Zucker. Hier schafft die Marke Arla endlich eine echte Alternative, die einzigartig auf dem Markt ist. Mit den neuen Fruchtjoghurts der Marke Arla Bio kann man Fruchtjoghurts erwerben, die nur aus natürlichen Zutaten bestehen nämlich Jogurt und Frucht, ohne Zusatzstoffe und zusätzliche Zuckergabe. Dabei ist der hohe Fruchtanteil mit 25% verantwortlich für die Süße und der Jogurt enthält nur 6,8 – 7,7g Zucker je 100g.

    Das folgende Video zeigt das neue Produkt, dass es nun auch in Ihrem Supermarkt gibt:

    3. Dosenobst

    Dosenobst ist verführerisch, wenn’s mal schnell gehen muss. Allerdings enthalten die haltbar gemachten Früchte weniger Vitamine und Mineralstoffe und zudem werden die Konserven oftmals gezuckert. So enthält eine Dose Ananas aus der Konserve (570gr) über 85gr Zucker. Das sind ca. 30 Würfel Zucker. Alternativ sollte man immer frisches Obst bevorzugen. Zudem gibt es auch Konservenvarianten, die nur leicht gezuckert sind.

    4. Ketchup

    Ketchup oder Mayo – was ist gesünder? Hie streiten sich die Gemüter, enthält doch Mayonnaise sehr viel Fett. Allerdings ist der Ketschup auch nicht ohne, denn auch wenn er auf den ersten Blick gessünder erscheint, so ist neben Tomaten die Hauptzutat Zucker – und den verwenden die Hersteller alles andere als knapp. Im Durchschnitt bringt es jeder Esslöffel Ketchup auf ein ganzes Stück Würfelzucker. Ein halber Liter würde somit ca. 43 Stück Würfelzucker enthalten. Man sollte also sparsam mit Ketschup sein, und auf Alternativen setzen, wie z.B. Kürbisketchup oder ein Tomatendip, das man selbst zubereitet aus Zutaten wie Tomatenmark, Tomaten, Zwiebeln, Paprika, Zucchini und Chilischoten, jedoch ohne künstlichen Zuckerzusatz.

    5. Smoothie

    Smoothie ist der Inbegriff von Gesundheit, Erfrischung und gesunder Ernährung. Doch was viele nicht wissen: Smoothies sind eine echte Zuckerbombe. Verschiedene Früchte und Gemüse werden hier aufs kleinste geschreddert und somit komprimiert getrunken. Doch leider ist der Gemüseanteil oft nicht so hoch und in den Smoothies steckt bereits mehr Zucker, als von der WHO empfohlen – und sogar mehr als in der gleichen Menge Cola, nämlich über 30gr pro Flasche (250ml). Bei der Zubereitung sollte man somit darauf achten, dass mind. 50% Gemüse enthalten sind. Auch andere Zutaten machen den Smoothie schmackhaft, wie z.B. Nüsse, Kräuter, Joghurt und als Wasseranteil sollte man anstatt Saft mildere Varianten verwenden, wie z.B. Wasser, Milch, Pflanzenmilch oder ungesüßten Tee.

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