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Apr 16, 2014 - 10:57
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Hallo liebe Forennutzer,
Ich schreibe diesen Beitrag weil ich mir zumindest einen guten Rat oder Denkanstoß erhoffe.
Da ich sozial ziemlich isoliert bin (keine Freunde und Bekannte) ist dies zur Zeit die einzige Möglichkeit mich mitzuteilen.
Zur Situation:
Ich bin Anfang 40, verheiratet (Frau marokkanischer Herkunft) und wir haben 4 Kinder im Alter von 11,5,4,1 Jahren. Letztes Jahr haben wir ein älteres Haus gekauft, unser jüngster Sohn wurde im Juni 2013 geboren. Ich hatte 2 Monate Elternzeit und nutzte diese um einige Arbeiten im und ums Haus herum auszuführen. Meine Frau und die Kinder fuhren für 6 Wochen nach Marokko in den Urlaub.
Dort wurde unsere jüngste Tochter durch Menschenhändler 2 Tage lang entführt. Nach Zahlung eines Bestechungsgeldes von 2000€ half die dortige Polizei sie wiederzufinden. Als meine Familie zurückkehrte war nichts mehr wie vorher. Mir wurde durch meine Frau und deren Familie vorgeworfen Schuld an der Entführung zu sein, da ich nicht mitgeflogen wäre. Beruflich sollte ich zu dieser Zeit eine andere Tätigkeit ausüben; dadurch wurde ich zum ersten Mal für längere Zeit krank. Als ich wieder arbeiten ging bekam ich meine alte Stelle wieder, soweit sogut. Da meine Frau mit dem Baby beschäftigt war blieb vieles an Arbeit, Haushalt etc. an mir hängen. Von familiärer Seite gab es keine Unterstützung, soziale Kontakte habe ich keine außer meinen Arbeitskollegen. Dazu kamen finanzielle Probleme, da Umbau und Renovierung des Hauses 3 Mal soviel Geld verschlangen wie geplant, die Einbußen durch die Elternzeit bestanden und die Familie meiner Frau grundsätzlich „von der Hand in den Mund“ lebt, wobei man dazu sagen muß, daß sie sich öfters geschickte Lügen einfallen lassen um an Geld zu kommen. Leider ist es wie so oft daß Blut dicker als Wasser ist und sie aus religiösen Gründen oder emotionaler Verpflichtung diese „Betrüger“ trotzdem unterstützt. Durch meine Ohnmacht die allgemeine Situation verbessern zu können wurde ich zunehmend aggressiver, bis ich Anfang Januar einen Zusammenbruch bekam. Ich ging zum Arzt, dieser stellte eine Erschöpfungsdepression fest und ich war die letzten 3 Monate krank zu Hause. In dieser Zeit wurde ich mit Citalopram und Levodopa (wegen RLS) behandelt. Dies brachte jedoch keine Besserung. Die Mutter meiner Frau ist seit Mitte Januar zu Besuch bei uns, dabei pendelt sie zwischen uns und der Schwester meiner Frau hin und her. Seitdem gibt es fast täglich Streit bei uns, dabei hat sich herausgestellt daß meine Schwiegermutter einen höheren Stellenwert hat als ich, Zitat „Erst kommt meine Mutter, dann Du!“.
Dies ist verletzend für mich, zumal sie meine Krankheit nicht ernstnimmt, ja sogar bezweifelt. Durch die Medikamente wurde ich furchtbar tagesmüde, so daß ich viel schlief und gar nicht anders konnte, dies wurde mir vorgeworfen, auch durch meine Schwägerin, Zitat „Der ist gesund und zu Hause und pennt den halben Tag, und ich kann nicht mal zu Hause die Fenster putzen wenn ich krank bin, aus Angst ein Kollege könnte mich dabei sehen!“
Dabei ist das nur die Spitze des Eisbergs. Bei solchen verständnislosen Menschen im Umfeld und durch den Umstand daß meine Frau wenn wir uns streiten (meist wegen Kleinigkeiten) handgreiflich wird und mich in Anwesenheit ihrer Mutter und Schwester als E..l und A……..h und „Irren“ beschimpft und zwar in ihrer Muttersprache hat sich bei mir eine tiefe Abneigung gegen diese Leute gebildet. Ich bin dadurch fast gezwungen sie zu verdächtigen daß sie schlecht über mich reden und lachen. Als ich dies erwähnte bekam ich von meiner Frau den Stempel „Paranoiker“. Als ich mich gestern verbal gegen ihre Angriffe wehrte eskalierte die Situation. Als ihre Leute gefahren waren wollte meine Frau mich aus dem Haus werfen. Ich verabschiedete mich von meinen Kindern, sie rastete aus und spuckte mir ins Gesicht, schlug mich mit einem Stromkabel ins Gesicht und auf den Arm. Sie verlangte ich solle zur Psychatrie gehen wegen meiner „Paranoia“ .
Dabei ist es nicht daß erste Mal daß sie gewalttätig wird, ich wurde schon öfters mit Messern und diversen Gegenständen bedroht, getreten, ins Gesicht geschlagen etc.
Unser Sohn wurde bereits mehrfach mit einer Latte grün und blau geschlagen wenn er schlechte Noten heimbrachte; lt. Ihrer Aussage normaler Erziehungsstil ihrer Mentalität.
Am liebsten würde ich nach der Arbeit gar nicht mehr nach Hause fahren, ich halte unsere Ehe langsam für einen Riesenfehler aber mir tun die Kinder so leid. Ich bin wie gelähmt und erdulde so vieles nur damit es nicht noch schlimmer wird.

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