Wie aus Beischlaf wieder guter Sex wurde | Beziehung | Forum

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Wie aus Beischlaf wieder guter Sex wurde
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Aug 4, 2012 - 14:18
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Für alle Paare, bei denen das Sexleben in den letzten Ehejahren etwas an Schwung verloren hat, möchte ich hier meine eigenen Erfahrungen zu diesem Thema weitergeben. Vielleicht helfen sie ja dem ein oder anderen von euch weiter.

Ich (42) und meine Frau Sylvia (38) sind seit knapp 15 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben zwei wundervolle Söhne und ein kleines Häuschen in einem Vorort einer norddeutschen Großstadt. Ich habe einen guten Job bei einer großen Versicherung und meine Frau hat ebenfalls wieder angefangen zu arbeiten, seitdem unser Jüngster ganztags den Kindergarten besucht.

Wir haben ein sehr harmonisches und liebevolles Familienleben, unsere Kinder gehen uns über alles und Streit gibt eher selten. Von Freunden werden wir gerne als Musterfamilie beschrieben. Da wir beide viel Sport treiben haben wir auch nicht mit dem berühmten Hüftgold zu kämpfen und ein neutraler Dritter würde uns beide wohl als recht attraktiv beschreiben. Meine Frau ist 1,70 m groß hat lange dunkelblonde Haare und braune Augen, ich selbst bin 1,85 m groß und habe braune Haare.

Kurzum haben wir von außen betrachtet bisher das perfekte Familienglück, wenn die Flaute im Bett nicht wäre. Wir haben uns während des Studiums kennengelernt und zumindest in den ersten Jahren war ich mit unserem Sexleben sehr zufrieden. Das Feuer der ersten Monate wurde naturgemäß etwas schwächer und mit der Geburt unseres ersten Kindes vor 12 Jahren ebbte es völlig ab.

Sex fand nur noch sehr selten statt und wenn, machte es ein Partner meist dem anderen zuliebe. Man konnte mittlerweile eher von 08/15-Beischlaf in Standardpositionen sprechen, als von einem heißen Liebesleben. Obwohl Qualität und Quantität immer mehr zurückgingen, vermieden wir über das Thema zu reden. Es gab ja die Kinder, den Job, die Freunde und jeder hatte seinen Sport und seine Hobbys. Bei Sylvie fiel mir mit den Jahren auf, das sich ihr modischer und figurbetonter Kleidungstil immer mehr unter den Begriffen bequem und praktisch vereinen ließ, was ich sehr bedauerte und was ein übriges zum genannten Problem beitrug. Immer öfter verschaffte ich mir im Kopfkino und durch Masturbation Erleichterung und ertappte mich dabei, wie ich andern Frauen nachsah, was auch Sylvie nicht entging. Trotzdem blieben Gespräche zum Thema Sex, ebenso wie der Akt selbst, Mangelware.

So jetzt kennt ihr ausführlich die Vorgeschichte. Nun will ich euch berichten, wie alles anderes wurde.
Ohne Hintergedanken hatte ich Sylvie zu ihrem Geburtstag Karten für ein Musical in Berlin geschenkt. Im Frühling lösten wir die Karten ein und verbanden das mit einem „kinderfreien“ Wochenende in der Hauptstadt. Da die Vorstellung bereits um 17 Uhr begann hatten wir noch für 20 Uhr einen Tisch in einem Restaurant nahe unserem Hotel gebucht.
Vormittags hatte wir uns die Stadt etwas angesehen. Hierbei war alles wie immer. Sylvie trug ein T-Shirt, eine bequeme Jeans, Sneakers und war nur wenig geschminkt.

Als wir uns für das Musical fertig machten, staunte ich nicht schlecht, als ich meine Frau sah. Sie hatte sich wesentlich stärker geschminkt, ihre Augen dunkel betont, trug eine sehr enges Top und eine neue hautenge Bluejeans im used-look. Was mich am meisten freute waren jedoch ihre neunen schwarzen Desinger High-Heels mit etwa 10 cm Stilettoabsatz. Das Outfit meiner Frau war weder „schlampenhaft“, noch zu aufreizend und es war dem Anlass durchaus angemessen, trotzdem bemerkte ich bei ihr eine Veränderung. „Ich dachte mir, dass es dir gefällt“, antworte sie auf meine Komplimente. Auch die zahlreichen Blicke der anderen männlichen Besucher schienen sie in ihrer Entscheidung zu bestärken, auch wenn ich nochmal betonen muss, dass sie keinesfalls zu sexy gekleidet war. Sie konnte so einen Style einfach tragen und hatte den Körper dafür.

Durch die hohen Absätze wurden ihre langen Beine und ihr Knackarsch noch mehr betont. Da sie es nicht mehr gewohnt war, in Pfennigabsätzen unterwegs zu sein, bot ich ihr im Warteraum vor dem Theater eine kleine Fußmassage an, was sie dankend annahm.
Sylvie wusste, dass ich Frauen in hohen Schuhen sehr attraktiv fand und ein gewissen Faible dafür hatte. Wenn das Thema Stöckelschuhe aufkam tat sie es jedoch immer mit einem „zu unbequem“ und „schlecht für die Gelenke“ ab.
Heute war das anders. Nach dem Musical gingen wir noch in ein Restaurant eine Kleinigkeit essen. Sylvie erzählte mir, dass ihr Füße zwar etwas schmerzen würden, aber Sie habe sich durch ihren neuen Look wesentlich selbstsicherer und attraktiver gefühlt und das sie durchaus die Blicke anderer Männer genossen habe.

Wir unterhielten uns recht angenehm, wie schon lange nicht mehr. Auch eine Flasche Rotwein wurde während des Essens geleert, obwohl meine Frau nur ganz selten Alkohol trinkt. Plötzlich spürte ich unter dem Tisch ihren nackten Fuß zwischen meinen Beinen. „Jetzt wirst du ein bisschen massiert“ kommentierte sie es süffisant und erhöhte leicht den Druck, bis sie einen harten Widerstand in Form meiner Erektion spürte. Daraufhin nahm sie lächelnd einen großen Schluck aus ihrem Glas und fragte „Wollen wir gehen?“, wohl wissend, dass sich durch meine Stoffhose die Erektion deutlich abzeichnete und ich deshalb zum Sitzenbleiben verdammt war. Ich musste ebenfalls lachen und sagte, dass ich noch einen Moment brauchen würde, was sie nur mit einem schelmischen Blick quittierte. Über ihr Verhalten war ich schon angenehm überrascht, schrieb es jedoch dem Wein und der ausgelassenen Stimmung zu.
Es war bereits nach zehn, als wir zurück auf unser Zimmer gingen. Sylvie schlug überraschend vor, doch das Treppenhaus zu nehmen und nicht mit dem Fahrstuhl zu fahren.

Da alle Gäste die Aufzüge nutzen war das Treppenhaus menschenleer. Etwa in Höhe des 2. Stockwerkes riss mich meine Frau plötzlich zur Seite und drückte mich gegen die Wand. Durch die hohen Absätze hatte sie fast meine Größe und sie begann mich leidenschaftlich zu küssen, wie ich es die letzten Jahre nicht mehr erlebt habe. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah und war vom Sylvies Verhalten mehr als überrascht. Als ihr Griff sofort zwischen meine Beine ging, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich weiß nicht mehr genau, wie wir in unser Hotelzimmer kamen, aber auf dem Weg dahin befummelten wir uns wie notgeile Teenager.
Im Zimmer fing sie sofort an mich bis auf die Unterhose auszuziehen. Sie selbst trug noch ihre Jeans und natürlich die High Heels. Schließlich riss sie mir auch die Unterhose vom Leib und stieß mich rücklinks auf das Bett. Sie stand nun breitbeinig vor mir und mein Schwanz stand wie eine Eins. „Die neue Sylvie scheint dir wohl zu gefallen“ sagte sie mit einem erneut schelmischen Grinsen und stelle dabei ihre Schuhspitze auf mein erigiertes Glied, so dass ich fast gekommen wäre. Nun gab ich auch meine Zurückhaltung auf und fiel förmlich über sie her. Während wir uns wild im Bett liebten hauchte sie mir Sachen ins Ohr, die man wohl vorsichtig als „Dirty Talk“ beschreiben könnte, was völlig neu an ihr war. Ich war überrascht über welch versauten Wortschatz meine Angetraute doch verfügt. Es machte mich jedoch tierisch an. Wir liebten uns mehrfach und ich hatte Sylvie in all den Jahren noch nicht so laut und ausgelassen beim Sex schreien und stöhnen gehört.

Nach dem besten Sex seit zwanzig Jahren, wie ich es am Morgen danach klassifizierte, ließen wir das Frühstück ausfallen. „Das war echt der Hammer gestern Nacht, ich hoffe uns die Nachbarn nicht gehört“, sagte ich etwas verlegen beim Kofferpacken. Sylvie grinste nur und sagte: „Dann wissen sie jetzt, das wir guten Sex hatten...“

Auf der Heimfahrt kreisten meine Gedanken nur um die vergangen Nacht. Da es sehr warm war, trug Sylvie ein schulterfreies Top, einen Jeansminirock und offene Sandalen mit etwa 5 cm Blockabsatz. Auch wenn sie alle Kleidungsstücke schon länger besaß, machte mich ihr Look plötzlich extrem an. Sylvie schien sehr gut gelaunt und ausgeglichen zu sein. Trotzdem wurde über die letzte Nacht wenig geredet.Während der Fahrt hakte ich es als wohl einmaliges Erlebnis ab und das der Rotwein wohl seinen Teil dazu beigetragen hatte.

Ich sollte jedoch alsbald eines Besseren belehrt werden. Ohne Vorwarnung spürte ich plötzlich Sylvies Hand zwischen meinen Beinen. Sie hatte ihre Füße aufs Armaturenbrett gelegt schaute nach rechts in die Landschaft und knetete wie beiläufig meine Eier und meinen Schwanz durch. Da ich wieder nur eine dünne Stoffhose trug, zeichnete sich schnell eine Beule in meiner Hose ab. „Na, schon wieder geil“, hauchte sie mir ins Ohr. „Fahr da vorne ab“. Also fuhr ich ans äußere Ende eines wenig frequentierten Rastplatzes, wo wir ungestört waren.
Wir küssten uns erneut leidenschaftlich und Sylvie öffnete meine Hose. Ohne das ich groß aktiv wurde, kniete sie sich vor mich und fing an mir einen zu blasen, wie ich es lange nicht mehr erlebt hatte. Nachdem ich relativ schnell gekommen war, blickte sie mich nur grinsend an und fragte, ob sie weiterfahren solle oder ob ich wieder fit wäre.

Die nächsten zwei Wochen verliefen wieder im üblichen Trott. Job, Kinder hin- und herfahren, Hausarbeit usw. Mir fiel jedoch auch, dass Sylvie mehr Wert auf ihr Äußeres legte. Sie trug wieder öfters Schminke, hatte sich eine Maniküre und Pediküre gegönnt und trug weiterhin figurbetonte Kleidung, ohne damit unter den anderen Frauen und Müttern overdressed zu wirken. Auch höhere Absätze konnte ich bei ihr nun häufiger beobachten, auch wenn die richtigen High Heels im Schrank blieben, da sie nur wenig Alltagstauglichkeit besaßen. Durch die Veränderung wirkte meine Frau ausgelassener und wesentlich selbstbewusster als zuvor.
Sex fand aufgrund der Umstände auch weiterhin selten statt, wenn war er aber wesentlich wilder und leidenschaftlicher, was hauptsächlich Sylvie zu verdanken war.

Der vorläufige Höhepunkt unseres neuen Sexlebens fand letztes Wochenende statt.
Die Kinder waren bei den Großeltern und ich hoffte insgeheim auf ein sexuelles Highlight an diesem Abend. Wir hatten nachmittags beide Sport gemacht und ich stand bereits unter der Dusche. Als Sylvie zu mir unter die Dusche stieg bekam ich vor lauter Vorfreude bereits einen Ständer. Sie ergriff sofort meinen Schwanz und sagte recht provokant zu mir „Du kleine geile Sau, hast wohl seit Berlin einen Dauerständer....“ , was mich noch schärfer machte. Wir liebten uns beide heftig in der Duschkabine und wollten anschließend noch eine Kleinigkeit essen gehen.
„Heute wieder High Heels rief ich ihr nach“, als sie die Dusche verließ und bekam nur ein „Abwarten!“ als Antwort.
Während sich Sylvie im Schlafzimmer schminkte und fertig machte, hatte ich mich im Bad (oben und unten) rasiert. Nur mit einem Handtuch um die Hüften ging ich zu ihr ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Was ich da sah, verschlug mir jedoch förmlich die Sprache.
Sylvie hatte sich erneut sehr ausdrucksstrakt geschminkt. Sie trug eine weißes Seidentop und offensichtlich keinen BH. Über der bereits bekannten hautengen used-look Jeans trug sie einen schwarzen Ledergürtel und neue kniehohe schwarze Lederstiefel. Die Stiefel sahen sehr edel und hochwertig aus. Sie liefen vorne spitz zu und hatten einen 10 cm Stilettoabsatz. Sie passten ihr wir angegossen. „Wow, neue Stiefel“ stotterte ich leicht erregt. „Italienische Desingerboots“ antworte Sylvie selbstsicher, „...aber keine Angst ich habe die Diner günstig im Internet bekommen. Sie gefallen dir doch, oder?“
Noch während sie das sagte stieß sie mit ihren Füßen meine Beine leicht auseinander, so dass mein Handtuch zu Boden fiel. „Scheinbar schon“ grinste Sylvie und begann sofort meinen sich aufrichteten Schwanz hart zu wichsen.

„Runde 2 ?“ fragte ich erregt. „Das in der Dusche war nur zum abmelken, damit du jetzt länger mithalten kannst“ entgegnet sie mir recht derb. Während ich nackt und hoch erregt vor ihr stand, wir uns wild küssten und sie meinen Schwanz weiter heftig bearbeitete zog ich ihr Top aus. Als ich ihren Gürtel öffnen wollte, führte sie bestimmt meine beiden Arme hinter meinen Rücken, blickte mir tief in die Augen und sagte mit beherrschender Stimme: „Das läuft heute hier nach meinen Regeln ab, verstanden!“

Weiterhin völlig verwirrt vor lauter Geilheit, brachte ich nur ein kleinlautes Nicken zustande. Plötzlich nahm sie erneut meinen steinharten Schwanz in die Hand, dreht sich um und zog leicht daran, so dass ich ihr folgen musste. Sie zog mich wie an einer Leine zum Bett, wo von ihr ein knappes „Hinlegen“ kam.
Während ich auch dem Rücken im Bett lag, setzte sie sich mit ihrem knackigen Jeansarsch auf meinen steifen Schwanz und drückte diesen heftig auf meinen Bauch. Ich begann meinen Oberkörper aufzurichten und mit der Zunge ihre harten Nippel zu verwöhnen. Durch ihre rhythmischen Bewegungen wurde ich nur noch geiler und an den Außenseiten meiner Oberschenkel spürte ich dabei die hohen Absätze ihrer Stiefel, was von ihr durchaus gewollt schien.

Was jetzt passierte, kann ich bis heute nicht glauben. Sylvie zog ihren Gürtel aus und führte meine Arme nach oben ans metallische Bettgestell. Ich wusste nicht, was sie vorhatte, vertraute ihr aber voll. Sie begann mit dem Gürtel meine Hände an das Kopfteil unseres Ehebettes zu fesseln. Wow, meine Frau und Fesselsex, ich war total perplex und enorm erregt. Sicher hätte ich meine Hände leicht aus dem Gürtel befreien können, doch ich wollte das Spiel mitspielen. Sie kniete nun über meinen Beinen wichste und lutschte mein hartes Glied, bis ich kurz davor war zu kommen.

Dann hörte sie schlagartig auf, drehte sich um, setzte ich auf meine Beine und streckte mir ihre heißen Stiefel entgehen. Auf meinen fragenden Blick hauchte sie mir ein „Heute entscheide ich, ob und wann du kommst....!“ Ich war einerseits verwirrt, auf der anderen Seite pochte mein Schwanz wild und ich wollte nur abspritzen. Doch meine Hände waren gefesselt und meine Frau hatte die Kontrolle über meinen Schwanz, was mich seltsamerweise enorm anmachte.
Sylvie hatte sich mittlerweile zu Seite gedreht und bearbeitete vorsichtig die Innenseite meiner Oberschenkel mit ihren Stiefelspitzen. Als sie mit ihren schlanken Fingern wieder mein steifes Glied massiere, war ich erneut kurz vor dem Höhepunkt.

Dies entging ihr natürlich nicht und sie ließ, zu meinem Ersetzen, erneut von mir ab.
Sie stellte sich neben das Bett, begann sich lasziv die Stiefel und ihre Jeans auszuziehen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie weder Strümpfe noch einen String getragen hatte. Am Schritt ihrer Jeans war unschwer zu erkennen, dass auch sie hocherregt war.
Zu meiner Freude zog sie die kniehohen Lederstiefel wieder an und stellte einen neben mein Gesicht auf den Bettrahmen, „Auf die Dinger stehst du doch...“ hauchte sie, bevor sie sich erneut auf mich setzte und meinen immer noch steinharten Schwanz in sich spüren wollte. Sie fing an, mich wild zu reiten und ich hätte sofort abspritzen können. Doch ich wollte, dass sie auch auf ihre Kosten kommt und versuchte an alles Mögliche zudenken, um meinen Höhepunkt hinauszuzögern.
Als ich spüre, dass sie kam, konnte ich es auch nicht mehr halten und wir kamen schließlich beide zu einem hammermäßigen Orgasmus.

Wir waren beide nass geschwitzt, aber überglücklich und extrem befriedigt. Sylvie zog die Stiefel aus und legte sie neben das Bett. Ich sah ihr dabei zu und sagte erschöpft: „Die Boots waren eine gute Investition.“ „Ich weiß, Schatz“ sagte sie und schmiegte sich an mich. Mittlerweile hatte ich mich von meiner Gürtelfessel befreit und nahm sie liebevoll in den Arm. Sylvie grinste und sagte, die müsse fürs nächste Mal wohl doch ein paar echte Handschellen besorgen, worauf mir beide lachen mussten. Während ich immer noch ein Hochgefühl hatte und überglücklich war, murmelte Sylvie, dass sie jetzt nur noch kuscheln möchte und nicht einmal zehn Minuten später war sie in meinem Arm eingeschlafen.
Ich selbst lag noch einige Zeit wach und betrachtete meine schlafende Frau. Die ich zwar stets geliebt habe, aber seit heute fühlte ich mich so enorm zu ihr hingezogen, wie seit Jahren nicht mehr.
Mit der Gewissheit, dass die „Flaute im Bett“ spätestens seit gestern Nacht endgültig der Vergangenheit angehörte, wachten wir gemeinsam am nächsten Morgen auf.

Nach dem Frühstück ging der Alltag wieder los. Wir holten die Kinder bei den Großeltern ab, waren abends zu Freunden eingeladen und der nächste Montag stand auch schon wieder vor der Tür. Doch irgendwie war alles ein wenig anders. Wir sahen uns anders an, jede zufällige Berührung, jedes Händchenhalten war intensiver geworden. Wenn ich die Frau ansah, mit der ich 15 Jahre verheiratet war, sah ich nun wieder ein Funkeln in ihren Augen und ich freue mich auf die nächsten 15 Ehejahre....

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