Bruder Schwester Ehe | Beziehung | Forum

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Jan 28, 2012 - 14:40
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Hallo Zusammen,

in meiner Ehe läuft seit Jahren nichts mehr - kein Sex, Zärtlichkeit, Gefühle, Umarmungen etc.

Allerdings haben wir auch keinen Streit - im Gegenteil - wir leben eine sehr harmonische, ehrliche, vertrauungsvolle faire Beziehung wovon die Kinder sehr profitieren.

Ich bin der Jenige, der keine Lust mehr hat, obwohl meine Frau sich Mühe gibt.

Vielleicht ist alles zu harmonisch und langweilig ??

Trennen wollen wir uns nicht, schon wegen der Kinder und den katastrophalen wirtschaftlichen Folgen für ALLE.

Therapie und Eheberatung haben nicht gebracht.

Fremdgehen ist mir zu stressig, möchte ich auch aus Respekt meiner Frau gegenüber nicht. Bordelle ekeln mich an.

Was tun ? Ich bin verzweifelt und schon depressiv geworden.

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Mrz 22, 2012 - 17:45
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Hallo JTK,

ich kann Dir da grade gar keinen rat geben (undd as wird Dir daher auch keineswegs helfen), aber ich hab grade gestaunt, wie sehr sich Deine und meine Geschichte ähneln - nur mit dem Unterschied, dass meine Frau diejenige ist, die mich so vollkommen ablehnt. Aber dieses Gefühl "wir leben wir Bruder und Schwester zusammen" gepaart mit dem Umstand, dass (zumindest für mich) das Thema Trennung wegen der Kinder erstmal nicht in Frage kommt, und der Tatsache, dass es (so gut wie) keinen Streit gibt und es tatsächlich irgendwie sehr ruhig ist, das ist mir tatsächlich nur zu gut bekannt. Bei uns ist es so, dass ich das Gefühl habe, meiner Frau einfach nur noch egal zu sein. Den letzten Sex hatten wir irgendwann vor einigen Wochen (das erste Mal seit Weihnachten).

Jetzt muss ich aber ergänzend anfügen, dass meine Frau (auch wenn sie es nicht wahrhaben will) an depressionen leidet und eigentlich schon längst in Psychotherapie sein sollte, der Psychiater hatte ihr ein antidepressivum verschrieben, das sie aber wegen Libidoverlusts abgesetzt hatte. Naja, die Libido hat sich entweder seitdem nicht mehr gemeldet, oder ... keine Ahnung. Will nicht unfair sein. Ich habe sie aber irgendwann drauf angesprochen und ihr gesagt, dass ich aus eigener Erfahrung weiß, dass das erste AD selten das richtige ist, und dass sie besser mit dem Psychiater einen Wechsel des ADs bespricht, als es ganz abzusetzen. Daraufhin fauchte sie mich an, ob ich mir einbilde, sie würde Tabletten fressen, damit ich mit ihr ins Bett gehen könnte? (Das war dann der Punkt, wo ich mir dachte, okay, das Thema AD sprichst Du genauso wenig nochmal an wie das Thema Sex).

Mittlerweile verschärft sich die Situation etwas. Sie neigt dazu, mich für Dinge anzumotzen, die einer Meckerei absolut unwürdig sind, regt sich auch über die Kinder auf und steigert sich da in die Motzorgien hinein.

Ich merke, dass ich ans Ende meiner Kräfte komme, da ich durch eine extrem ungewisse berufliche Situation schon massiv vorbelastet bin.

Okay, sorry, ich glaube, ich bin grade dabei, deinen Thread zu kidnappen, das sollte eigentlich nicht sein.

Gruß: Uhu Zigeuner

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