Männer Frauen Sex beibringen
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Auch wenn Männer manchmal ziemlich einfach scheinen und wir denken, dass sie relativ leicht zu durchschauen sind, dem ist bei weitem nicht so. Sie sind nämlich viel komplizierter und denken über viel mehr nach, als wir Frauen eigentlich annehmen. Wenn man es so möchte, dann leben Männer auf einem „dunklen Planeten“, der erst noch erforscht werden muss. Manches würden Sie den Frauen beibringen wollen, aber bei Manchem denken Sie, es würde sich von selbst verstehen und sind nicht selten beleidigt, wenn Frau es nicht schafft, zu diesem „dunklen Planeten“ auch ohne seine Hilfe vorzudringen.

Sie brauchen Bestätigung

Auch wenn Sie sonst vielleicht vor Selbstbewusstsein nur so strotzen, damit kann es schnell vorbei sein, wenn sie erstmals mit der Frau im Bett sind. Sie sind sich teilweise genauso unsicher, wie Frauen auch und sie brauchen die ständige Bestätigung, dass das, was sie machen, richtig ist, dass sie die richtige Stellung ausgewählt haben, dass sie die Frau richtig und an richtiger Stelle anfassen, dass sie nicht zu schnell sind, dass sie nicht zu langsam sind, und so weiter, und so fort. Die Liste ist Endlos und man könnte eigentlich meinen, dass Männer über solche „Kleinigkeiten“ nicht wirklich nachdenken. Oh, das tun sie aber sehr wohl! Um sich gut zu fühlen und Selbstbewusstsein zu erlangen müssen sie ständig gelobt und mit Komplimenten überhäuft werden. Tun Sie ihnen einfach den Gefallen. Ein kurzes Stöhnen hier, ein kleines Kompliment über seinen festen Hintern da, und schon haben sie die halbe Schlacht gewonnen und ihr Mann kann sich im Bett ausschließlich auf Sie konzentrieren.

Sie haben Angst vor Nähe

Untersuchungen haben gezeigt, dass im Kindesalter Jungs sensibler, offener und spontaner sind als Mädchen. Das hält sich bis zur Einschulung, wenn verschiedene Unterdrückungen beginnen, auf die Jungs zu wirken, wie etwa „Du darfst nicht weinen, du bist ein Junge!“ Auf diese Weise wird sein Wunsch nach Nähe und Zuneigung langsam aber sicher zu einem Tabu. Wenn der Mann sich nach dem Sex also zurückzieht und in sich zu kriechen scheint, dann hat das vielleicht mit der für ihn schockierenden Einsicht zu tun, dass er Ihre Nähe braucht. So etwas würde er Ihnen nie gestehen, erst recht nicht unmittelbar nach dem Sex. Lassen Sie ihm Zeit, um sich an Sie und Ihre Nähe zu gewöhnen.

Sex als Mittel zum Zweck

Anders als vielleicht bei Frauen, haben Männer bezüglich Sex andere Bedürfnisse. Sie möchten nicht immer nur Sex, wenn ihnen gerade nach Kuscheln oder nach Zärtlichkeiten zumute ist. Nein, Sex ist für Männer so etwas wie Nahrung. Erwarten Sie nicht von ihm, mit ihnen nur dann Sex zu haben, wenn er sie gerade vergöttert oder Sie sich nach Zärtlichkeiten sehnen. Füttern sie ihn!

Erogene Zonen

Geben Sie es zu, auch Ihr Partner kommt in Sachen Liebkosungen meistens viel zu kurz! Es ist irgendwie im Kopf so verankert, dass erogene Zonen für Frauenkörper reserviert sind. Punkt. Überraschen Sie Ihren Partner und machen Sie ihm eine unerwartete Freude, indem Sie seine Brust, die Innenseite seiner Schenkel und seinen Po liebkosen. Das sind nämlich die erogenen Zonen, die ihn verrückt werden lassen.

Sexphantasien

Männer haben sehr viel für sexuelle Phantasien übrig und würden diese gern mit ihrer Partnerin teilen; sie haben aber Angst vor deren Reaktion. Da sie auch gerne die Phantasien ihrer Partnerin kennen würden, beginnen Sie doch einfach mal mit einer harmlosen und ermutigen ihn so zum Teilen.

Sie möchten die Frau erobern

Da Männer ja von Natur aus Jäger und Sammler sind, hat sich das auch auf die moderne Beziehungswelt niedergeschlagen – sie möchten die Frau erobern und sie nicht auf einem TAblett serviert bekommen. Leider hört es bei der einmaligen Eroberung nicht etwa auf, nein, sie müssen ständig das Gefühl haben, als würden sie ihrer Beute nachjagen. Deswegen ist es wichtig, ein gesundes Gleichgewicht herzustellen und sich immer wieder mal rar zu machen, um sein Interesse aufrecht zu erhalten.

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