kindermilch
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Kinder sind auf ein starkes Immunsystem angewiesen, da es nicht nur die Grundlage für eine gute Gesundheit ist, sondern auch für die Leistungsfähigkeit. Das Immunsystem arbeitet bereits bei der Geburt, da der Fötus im vierten Schwangerschaftsmonat Antikörper von der Mutter über die Plazenta erhält.

Allerdings ist es natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig entwickelt und muss im Laufe der Jahre erst einmal trainiert werden. Eine ausgewogene und vor allem altersgerechte Ernährung ist deshalb für die Kinder notwendig, wobei allerdings auf Vitamin A, Vitamin C und auf Vitamin D geachtet werden sollte. Diese wertvollen Nährstoffe tragen auf natürliche Weise zu einem stärkeren Immunsystem bei. Sie sind in Obst und Gemüse enthalten, sowie natürlich auch in der Kindermilch von Aptamil.

Aptamil ist schon seit Jahren Marktführer, wenn es um gesunde Baby- und Kindermilch geht. Die bekannte Aptawelt begleitet die Mütter schon ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft bis hinein ins Kleinkindalter, also die ersten 1000 Tage. Das zum Danone-Konzern zählende Unternehmen beschäftigt sich übrigens schon seit rund 40 Jahren mit der Muttermilchforschung, weshalb die Aptamil Rezepturen auch ständig verbessert werden, um den Kindern eine gesunde Zukunft bieten zu können. Aber nicht nur die Ernährung spielt für das Immunsystem der Kinder eine wichtige Rolle, sondern auch noch andere Faktoren.


Wie kann ich das Immunsystem von meinem Kind sonst noch stärken?

  • Durch frische Luft
  • Ausreichend Schlaf
  • Natürliches Umfeld

Durch frische Luft

Frische Luft trägt hervorragend dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken, weshalb auch die Säuglinge von ausgedehnten Spaziergängen davon profitieren können. Die Frischluft kann allerdings auch bei schlechtem Wetter nichts schaden, wenn die Kinder wirklich warm angezogen sind. Dadurch werden dann auch die Schleimhäute widerstandsfähiger, da sie in einem beheiztem Raum zum Austrocknen neigen. Es ist deshalb notwendig, auf ein gutes Raumklima zu achten und auch bei Kälte das Fenster einige Minuten lang zu öffnen. Ausgetrocknete Schleimhäute können leicht Erkältungen und Entzündungen hervorrufen, da Viren und Bakterien dadurch leichter eindringen können. Ansonsten versorgt uns die Sonneneinstrahlung auch mit dem lebensnotwendigen Vitamin D, allerdings nur, wenn wir uns mind. 10 Minuten ohne Sonnenschutz im Freien aufhalten.

Ausreichend Schlaf

Wenn wir als Erwachsene nicht richtig ausgeschlafen sind, dann neigen wir auch zu einer überhöhten Reizbarkeit. Es ist also kein Wunder, wenn müde Kinder so richtig quengelig werden können. Ausreichend Schlaf ist besonders für Kleinkinder sehr wichtig, da der Körper in diesem Ruhezustand auch viel besser die notwendigen Abwehrstoffe für das Immunsystem bilden kann. Man geht davon aus, dass ein Kleinkind zwischen 10 und 12 Stunden Schlaf benötigt, allerdings ist der Schlafbedarf von Kind zu Kind sehr unterschiedlich. Viele Kinder verbringen aber auch manchmal zu viele Stunden im Bett. Dann ist es auch durchaus verständlich, wenn ihnen das Einschlafen am Abend sehr schwer fällt oder sie beim Zubettgehen arg quengeln. Das Schlafverhalten sollte deshalb kontrolliert und gegebenenfalls die Schlafzeiten geändert werden.

Natürliches Umfeld

Ein natürliches Umfeld ist ebenfalls sehr wichtig, um das Immunsystem der Kinder zu stärken. Eine sterile Umgebung bringt in der Regel nicht viel, da dadurch die Kids noch viel mehr anfälliger für Infektionen werden. Das Immunsystem muss erst einmal lernen, wie es mit Bakterien oder Keimen umgehen muss. Es ist also durchaus nicht schlimm, wenn die kleinen Schmutzfinger im Mund landen oder wenn es in den Wohnräumen ab und zu leicht staubig ist. Zu einem natürlichen Umfeld zählen natürlich auch die Spielkameraden. Je früher unsere Kinder sich mit anderen im Sandkasten oder auf der Wiese tummeln, desto besser wirkt sich das auf ihr Immunsystem aus. Allerdings ist natürlich zu viel Dreck auch nicht empfehlenswert, es ist deshalb ratsam, auf eine gute Balance zu achten. Schädlich für das Immunsystem sind Schimmelpilze in der Wohnung, zu viel Staub und natürlich auch der Zigarettenrauch. Der Umgang mit anderen Kindern sorgt für eine bessere Immunabwehr, allerdings nicht, wenn gerade eine Erkältungswelle oder eine Magen- und Darmgrippe im Umlauf ist.

Ansonsten können Krankheiten durchaus zu einem besseren Immunsystem beitragen, obwohl sich das verständlicherweise sehr widersprüchlich anhört. Das bei einer Krankheit geschwächte Immunsystem merkt sich natürlich diesen Angriff und kann deshalb beim nächsten Mal viel besser dagegen agieren. Im Prinzip geht man davon aus, dass bei Babys und Kleinkindern jährlich bis zu zehn Infektionen durchaus normal sind, wobei es sich allerdings um harmlose Krankheiten handeln sollte. In der Regel nehmen die Infekte dann ab dem sechsten Lebensjahr deutlich weiter ab, da das Immunsystem ab diesem Zeitpunkt dann auch schon viel weiter entwickelt ist. Desweiteren ist dann natürlich auch noch auf die richtige Ernährung für die Kinder zu achten, wobei nicht nur die Vitamine eine wichtige Rolle spielen, sondern auch Spurenelemente wie Eisen, Selen und Zink.

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