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Okt 27, 2016 - 16:42
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Die Sache ist kompliziert - Vorsicht lang!

Bin 50 Jahre alt, seit 1999 verheiratet - eine echte Liebesheirat. Wir haben 2 Kinder (13 und 16 Jahre), meine Frau (45) ist Ärztin, ich bin bereits in Pension (seit knapp einem Jahr). Die Beziehung war toll, tragfähig und glücklich, in jeder Beziehung, auch sexuell, wenn auch meine Frau dabei immer eher zurückhaltend war.

Anfang des Jahres stellte man bei ihr ein Myom fest, das operativ entfernt wurde, samt dem Großteil der Gebärmutter. Ich übernahm die Pflege daheim nach der Operation und kümmerte mich um so gut wie alles (Haushalt, Kinder etc.)

Der Gesundheitszustand meiner Frau besserte sich, wenn auch langsam. Schmerzen, Übelkeit, Unwohlsein etc. begleiteten uns Wochen- bis monatelang.

Unserer Liebe tat das keinen Abbruch, wobei naturgemäß vor allem in den ersten Wochen nach der OP Geschlechtsverkehr nicht möglich war. Auf zartes Drängen meinerseits waren nach ca. 2 Monaten wenigstens einige Praktiken ("ohne Unterleib") möglich. Ansonsten war ich ca. 4 - 5 Monate ausschließlich auf "Handbetrieb" angewiesen.

Seither hatten wir dann selten aber doch richtigen GV, wobei IMMER ich die treibende Kraft war, sonst wär da nichts gewesen. Schmerzen hat sie keine dabei, sagt sie. Frequenz alle 4 - 6 Wochen. Ansonsten "Handbetrieb".....

Nun habe ich vor einigen Tagen das Thema konkret angesprochen. Die Begeisterung war enden wollend. Sie sei halt müde, habe Schmerzen, sei verkühlt, habe Harnwegsinfekt usw. war die Erklärung.

Generell habe ich das Gefühl, dass sie sich emotional von mir entfernt. Sie beteuert aber, dass sie mich liebe und dass sie glücklich sei. Als ich das Thema heute ansprach, kam es zu einer massiven Auseinandersetzung. Ich sei gemein, bösartig, depressiv, ein Arsch, und vieles mehr könnte ich heute mit Windstärke 10 hören.

Es gibt definitiv keinen anderen Partner, sie will sich auch nicht trennen, sie habe kein Problem. Eine ganz zart angesprochene Paartherapie lehnt sie kategorisch ab, das sei Blödsinn und ja ga nicht notwendig.

Auch ich willl mich nicht trennen. Ich liebe meine Frau wie am ersten Tag, sie ist die Liebe meines Lebens. Seitensprung, Affäre o. Ä. kommt für mich nicht in Frage

Aber ich weiß nicht mehr weiter! Für mich ist eine Beziehung ohne Zärtlichkeit und ohne befriedigenden Sex nicht ausreichend.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie sein ihr aus der Situation herausgekommen? Was habt ihr verändert?

Bitte um Rat.

Bernd

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Nov 12, 2016 - 14:17
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Ich habe ein ähnliches Problem. Mein Mann möchte seit mehreren Monaten keinen Sex mehr. Ein Zustand, der mir natürlich nicht gefällt. Allerdings wäre das nie ein Grund für mich ihn zu verlassen. Wir haben uns jetzt darauf verständigt, das ich einmal die Woche auf die Pirsch gehen darf. Wenn was passiert, darf es passieren. Unter den Bedingungen, nie bei uns zuhause, keine Kommentare meinem Mann gegenüber, keine Bekannten, nur mit Kondom. Funktioniert gut

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