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@ artem_furman, depositphotos.com

Frauen erreichen ihren Höhepunkt, wenn ihre Lustpunkte, der G-Punkt und die Klitoris verwöhnt werden. Viele Sexstellungen verpassen aber diese Punkte. Man(n) kann natürlich mit Fingerspielen nachhelfen, gezielte G-Stellungen können leicht den weiblichen Orgasmus und damit noch mehr Freude am Sex sichern.

An den Scheidenwänden befinden sich zahlreiche erogene Punkte. Die intensivste Lustzone ist der Gräfenberg-Punkt (G-Punkt). Die Stimulation dieser erogenen Zone führt zu einem lustvolleren Orgasmus als die Klitoris. Doch immer noch lernen viele Frauen diese Erfahrung nie kennen.

Wie findet man den G-Punkt?

Der G-Punkt befindet sich durchschnittlich 4-5 Zentimeter vom Scheideneingang entfernt an der Scheidenvorderwand. Jede Frau ist aber einzigartig, also diese Zone kann auch direkt hinter dem Eingang der Scheide oder ganz im Inneren liegen. Die Haut ist da etwas rauer und schwellt durch Massage an. Die Sensibilität des G-Punktes variiert zwar von Frau zu Frau, einige Frauen empfinden das sofort als angenehm, bei anderen dauert es etwas länger. Der G-Punkt ist sensibler wenn zuvor die Klitoris stimuliert wurde. Im Allgemeinen soll der G-Punkt länger erregt werden als die Klitoris.

Der G-Punkt kann alleine oder zu zweit stimuliert werden. Zur alleinigen Stimulation, oder als Vorspiel mit dem Partner kann man einen Vibrator benutzen. Dabei kann sich von speziellen G-Punkt Vibratoren verwöhnen lassen, die ein gezieltes Stimulieren der erogenen Zonen erlauben.

Aber ex gibt auch einige Sexstellungen, die den G-Punkt-Orgasmus begünstigen. Die G-Stellungen führen durch den richtigen Winkel direkt zum G-Punkt. Die Lust ist garantiert.

Die Favoriten des Kamasutra: die besten Stellungen mit G-Punkt Stimulation

Armstütze

Die Frau liegt auf dem Rücken und der Mann richtet seinen Oberkörper durch das Abstützen seiner Hände auf. Da der Penis steiler nach oben als sonst steht, bekommt er einen anderen Eindringwinkel. Der Peniskopf trifft genau auf den G-Punkt der Frau.

Hündchenposition

Hündchenposition ist die bekannteste G-Stellung. Die Frau ist im Vierfüssstand und stützt sich mit den Armen vor dem Kopf ab. Am besten ist der Kopf nach unten gerichtet. Der Mann kniet direkt hinter ihr und packt Ihre Hüften fest an. Die Scheide ist in dieser Position so ausgerichtet, dass der Penis den G-Punkt berührt. Gleichzeitig kann der Mann mit einer Hand die Klitoris streicheln. Und die Reibebewegungen führen zu einem tollen Orgasmus.

Löffelchenstellung

Die Löffelchenstellung ist äußerst beliebt. Die Frau legt sich seitlich hin und hebt das obere Bein, so dass der Mann von hinten seinen Penis in die Scheide eindringen kann. Er kann hierbei den Vorderbereich der Vagina leicht erreichen. Schön in dieser Position ist, dass das Paar sich auch küssen oder er gleichzeitig mit den Brüsten spielen kann.

Missionarsstellung

Die klassische Missionarsstellung stimuliert den G-Punkt in einer leicht abgewandelten Form, wenn die Frau die Fersen auf die Schultern des über sie gebeugten Partners stützt.

Reiterstellung

Sie ermöglicht der auf ihrem liegenden Partner sitzenden Frau die Richtung des Penises beeinflussen, wenn sie sich leicht nach hinten lehnt. Die Frau wird schnell spüren, welche Lage den größten Lustgewinn beschert. Ein weiterer Vorteil der Position ist, dass seine Hände frei bleiben, er kann auch noch die Klitoris streicheln.

Venusfalle

Die Frau legt sich auf den Rücken, zieht die Beine an und schwingt sie in die Luft. Der Mann kniet sich an ihren Po und dringt ein. Am meisten Lust empfinden beide, wenn der Mann sein Becken kreisförmig bewegt. Die Frau kann durch Wippen mit dem Po die Lust steigern.

Diese Tipps helfen auch, wenn eine Frau schwer erregbar ist, da viele Frauen die Stimulation des G-Punktes intensiver als die Reizung der Klitoris empfinden. Die G-Stellungen bringen einen tolleren Orgasmus für beide.

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